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Neun Jahre sind es nun schon her, seitdem es letztmals ein Spiel des SV Oberkirn auf dem eigenen Terrain gab. Doch in der 351 Seelengemeinde gammelt die Anlage des einstigen Aushängeschildes seit Jahren nur noch vor sich dahin. Den Fußballverein, rund 90 Jahre lang der Stolz der Gemeinde, gibt es nicht mehr. Er ist sogar aus dem Vereinsregister, auch des Verbandes, gelöscht. Es gab auf der Anlage zwar eine kurzzeitige Aktivität des FC Rhaunen, doch das war es dann auch.

Fakt ist, das letzte Spiel des SVO gab es am 29. Mai 2011. Der Bezirksligist war in der Aufstiegsrelegation zur Verbandsliga Südwest Gastgeber des TDSV Mutterstadt. Die Begegnung endete nach Rückstand mit 1:1. 250 Zuschauer umsäumten das Spielfeld und Trainer Murat Yasar hatte diese Startelf in das Rennen geschickt: Alex Kelsch, Frank Vogt, Ufuk Aliakar, Eduard Meisner, Andreas Grebe, Kai Schatto, Andreas Spenst, Andre Thom, Raphael Rodriguez, Murart Yasar und Simon Schmidt.

Das folgende Rückspiel in Mutterstadt, das dann das tatsächlich letzte Spiel des SV Oberkirn in der Vereinsgeschichte war, wurde zur reinen Pflichtaufgabe, weil der Rückzieher der Mannschaft vom Spielbetrieb des SWFV bereits eine beschlossene Sache war. Es endete nicht ganz unerwartet mit 6:0 für den TDSV Mutterstadt.

Für den "Spurensucher" der nach "Überbleibsel" des SV Oberkirn sucht, ist es wegen der recht guten Beschilderung nicht schwer das Areal des SVO zu finden, doch die Schilder und die Schriften sind ebenfalls in die Jahre gekommen.

Ein Hinweis darauf, dass es noch Kicker oder sogar fußballhungrigen Fußballnachwuchs im Ort gibt? Jedenfalls liegt immer noch ein Ball im Torraum. Fotos: imagoteam.tribuene.

Es ist (fast) alles da, was zu einer idealen Spielstätte zählt: Es fehlt nur ein Nutzer, oder auch ein engagierter Investor, der den Oberkirnern nochmal auf die Sprünge hilft

                                                            

 "Spielfeld" jetzt unter Starkstrom   ,Warnschilder, dreieckig               

Wer hier das Entree zu einer Rasenplatzanlage vermutet, der liegt nicht (ganz) richtig). Das Vereinsareal des SV Schmidthachenbach  ist für einen Sportplatzbesucher, der schon längere Zei nicht mehr vor Ort war, allerdings nicht mehr wiederzuerkennen. Fußball wird hier jedenfalls nicht mehr gespielt. Dort wo es einst um Punkte und Tore, und es in den 1980iger Jahren sogar  in der A-Klasse hoch her ging und bis in die Bezirksliga vorgestoßen wurde, wird nun Solarstrom erzeugt. Eine Photovoltaik-Anlage überdeckt das einstige Spielfeld, wo die Tore standen, stehen Umspanner, wo die Akteure das Spielfeld betraten weist ein Schild am Tor unverkennbar darauf hin, das Lebensgefahr besteht.

Das es einmal soweit kommen würde, daran hatten jene Männer wohl kaum gedacht, die den Verein 1959 aus der Taufe hoben und den Sportplatz in unermüdlicher Eigenleistung entstehen ließen, indem 30 000 Kubikmeter Erde aus einer Sandgrube bewegt werden mussten. Die Blütezeit gab es nach einem kontinuierlichen 'Bergauf' in den 1980iger Jahren., als der Aufstieg in die Bezirksliga gelang. Mit dem legendären Uwe Bauer, der bei einem der Spiele gegen den FC Bad Sobernheim vor 300 Zuschauern beide Treffer zum 2:1-Sieg beisteuerte. Die Saison nach dem Aufstieg schlossen die Hachenbacher als Elfter mit 27:33 Punkten ab. Der SV Schmidthachenbach war auch der eigentliche Stammverein des unvergessenen Roland Veeck, der in den 1970-iger Jahren zu einer der Säulen des VfR 07 Kirn in der Südwestliga wurde.

Aktuell gibt es im Vereinsangebot noch reichlich Sport: Auf der schmucken Anlage "hinter" dem Vereinsheim  und im Clubheim selbst kann Tischtennis, Dart und Boule gespielt werden und Jugendliche aus dem Ort spielen in Nachwuchsmannschaften im Reidenbachtal.

Photovoltaik heißt jetzt das "Zauberwort" auf dem Gelände, wo es einst um Punkte der Bezirksliga ging. Fotos: imagotam.tribuene

  Kaya: 'Kirner Junge' übernimmt VfL Sponheim

Sinan Kaya, der beim VfL Sponheim in der A-Klasse Bad Kreuznach als mitspielender Kotrainer bis zuletzt Trainer Sebastian Grünewald assistierte, und die 2. Mannschaft des VfL alleinverantwortlich coachte, wird nun im Sommer Nachfolger von Grünewald.

Der bisherige Übungsleiter hört damit nach 6 Jahren beim VfL auf, den er nach der Saison 2015/16 als souveräner Meister zurück in die A-Klasse geführt hatte. Im Jahr nach dem Aufstieg war der VfL als Tabellen-11., in der Serie 2017/18 als sogar Dritter und im Vorjahr als Tabellen-12. über die Ziellinie gegangen. In der "Abbruch-Saison" 2019/20 ist der VfL Sponheim, mit nur einem Punkt Vorsprung gegenüber SG Gräfenbachtal als Zwölfter gerade noch am rettenden Ufer gelandet, doch vermutlich wird es ohnehin keine Absteiger geben. Kayas 2. Mannschaft schließt die "Abbruch-Saison" 2019/20 als Tabellen-13. in der B-Klasse KH 1 ab.

Sinan Kaya ist ein im VfR 07 Kirn großgewordener Junge, der dann später zum Verein der Kirner Fußballtürken SV Vatanspor 1990 wechselte. Als Coach einer Mannschaft gab es für ihn erste und auf Anhieb erfolgreiche Gehversuche mit dem Fanclubteam der Kirner Naheteufel, wo er sich als Organisator und Motivator auszeichnete. Dann übernahm er das Traineramt beim SV Vatanspor Kirn, doch während der Saison 2017/18 gab er das Amt an seinen Nachfolger Ümit Peker ab. Er spielte dann eine Saison bei der TSG Gau-Bickelheim in der A-Klasse, wechselte dann nach Sponheim, wo er seit 2018 zum Trainerstab zählt.

Beim VfL Sponheim geht man davon aus, dass mit Sinan Kaya frischer Wind entfacht wird. Einen ersten erfolgreichen Schachzug gab es dahingehend bereits - u.a. mit der Verpflichtung des Brüder-Trios Cihan, Baytullah und Kamer Yakut, die vom Bezirksligisten Karadeniz kommen.

Auf der Anlage im Sponheimer Wald schwingt nun Sinan Kaya das Trainerzepter. Fotos: imagoteam.tribuene

 

 Hier, auf dem einstigen Areal des TV Bärweiler, rollt auch kein Ball mehr...    

Nur noch Erinnerung: Im TVB-Sportheim saß man einst nach den TVB-Heimspielen gegen die Kirner "Borussia", VfR Kirn-1b, oder nach den Derbys gegen die Nachbarvereine immer noch gerne in geselliger Runde beieinander. 

Die im Hintergrund erkennbaren Flutlichtmasten geben dem unkundigen Wanderer oder auch  "Spurensucher" den Hinweis: Auf diesem Areal muss es mal um Fußballpunkte gegangen sein. Fotos: imagoteam.tribuene 

 

 

 

 In Planig hielten sie es, ohne am Ball zu sein, nicht mehr aus...      

 

Nicht nur im Kirner (Fußball-) Land regt und bewegt sich bereits wieder einiges. Auch der "Blick über den Tellerrand" hinaus zeigt es: Es wird hier und da schon wieder - ganz unter Einhaltung der "Corona-Auflagen" - engagiert daran gearbeitet, damit beim Pausieren die Fitneß nicht verloren geht. Ganz so, wie selbst bei Bilderbuchwetter am vergangenen Sonntag, bei der TSG Planig (Bild), deren Mannschaft 2019 als Meister in die Bezirksliga aufgestiegen ist: Gemeinsam mit Vize SG Veldenzland. Die Planiger sind in  der Tabelle 2019/20 mit 22 Punkten auf Rang 12 platziert. Foto: imagoteam.tribuene

 

 Und auch Tiefenstein hoch in die A-Klasse BIR     

 

PlatzMannschaftSpieleGUVTorverhältnisTordifferenzPunkte Ø
1.
ASV Idar-Oberstein
19 16 3 0 78 : 6 72 2,68
2.
TuS Tiefenstein
19 16 1 2 83 : 27 56 2,58
3.
SG Unnertal Berschweiler
19 13 3 3 58 : 26 32 2,21
4.
SV Göttschied
17 12 1 4 70 : 21 49 2,18
5.
SV Heimbach
18 12 1 5 51 : 24 27 2,06
6.
SG Niederhambach/​Schwollen
19 11 3 5 53 : 29 24 1,89
7.
TuS Oberbrombach
19 10 2 7 53 : 46 7 1,68
8.
SG Idar-Oberstein-Algenrodt
19 9 1 9 66 : 49 17 1,47
9.
SG Berglangenbach/​Ruschberg
19 6 4 9 43 : 50 -7 1,16
10.
SG Reichenbach/​Frauenberg
19 5 4 10 46 : 54 -8 1,00
11.
SC Birkenfeld II
19 5 3 11 28 : 53 -25 0,95
12.
FC Brücken II
19 5 3 11 38 : 69 -31 0,95
13.
TuS Veitsrodt
19 5 2 12 32 : 53 -21 0,89
14.
VfL Weierbach II
19 3 5 11 33 : 62 -29 0,74
15.
SGH Rinzenberg
18 2 2 14 26 : 75 -49 0,44
16.
Bollenbacher SV II
19 1 0 18 12 : 126 -114 0,16

Direkter Wiederaufstieg ist perfekt - Einer der größten Vereine in Stadt und Kreis

Wenn es denn so kommt, dass es wie vom SWFV-Verbandspräsidium angedacht, hinsichtlich der "Abbruchsaison" zwei Aufsteiger geben sollte, dann ist die Mannschaft des TuS Tiefenstein, die in der B-Klasse Birkenfeld West  mit 49 Punkten auf dem Vizemeisterplatz sitzt, mit dabei - und wie dem SV Oberhausen wäre der direkte Wiederaufstieg in die A-Klaase Birkenfeld geglückt.

Nach einem Jahr der Abwesenheit in der höchsten Klasse des Fußballkreises Birkenfeld wird es höchstwahrscheinlich wieder im Tiefensteiner "Staden" A-Klasse-Spiele geben, wie auch beim städtischen Nachbarverein ASV auf dem Volkesberg, der als Erstplatzierter ohnehin aufsteigt - und der auch noch drauf und dran ist, mit dem FC Hohl von der "Finsterheck" zu kooperieren.

Das vor dem Saisonstart angegebene Saisonziel, am Ende auf einem der fünf ersten Plätze zu landen, hat das Trainergespann mit Timy Lorenz und Alex Bauer erreicht, nach zunächst etwas holprigen Start, dann aber auch dank einer prima Mannschaftsleistung und einer Torfabrik, in der sich  Maximilian Kuhn (31) sowie Timmy Lorenz (15) als treffsicherste Akteure zeigten. Beide haben mehr als die Hälfte der insgesamt 83 Treffer erzielt. Maximilian Kuhn führt sogar die Bestenliste der Torjäger der Liga mit Vorsprung an.

Vor dem Saisonstart gab es eine Neuausaurichtung im Kader. Sieben Spieler hatten den TuS verlassen, 8 Neue kamen hinzu. Darunter Marcel Zang von der Spvgg. Teufelsfels, der bei 16 der 18 Spiele mit dabei war und Tobias Keller, der von der Spvgg. Hochstetten kam, der es jedoch nicht schaffte sich einen Platz in der ersten Garnitur zu sichern. Nur beim Stadtderby gegen den ASV durfte er mit auf der Bank sitzen.

Mit dem TuS Tiefenstein kehrt ein Idar-Obersteiner Verein in die A-Klasse zurück, der einer der größten der Schmuckstadt und im Landkreis  ist.  Rund 800 Mitglieder zählt der Allsportverein, der 1875 gegründet wurde und seit 1927 eine Fuballabteilung hat. Seit 1925 ist der Verein auf dem vereinseigenen Sport- und Freizeitgelände im Staden beheimatet. Dazu gehören ein Hartplatz, ein  Rasenplatz, eine städtische Mehrzweckhalle mit vereinseigener Gaststätte, ein Jugendfreizeitgelände, sowie ein Campingplatz.

Foto: imagoteam.tribuene                              

 

Von wegen keine Aktivitäten:

  Zwei Roboter drehen "Auf der Bein" unentwegt ihre Runden   

Beim VfL Weierbach, dessen Mannschaft während der Corona-Pause auf dem 11. Rang der A-Klasse BIR dem Wiederbeginn des Spielbetriebes entgegenfiebert, ist zwar das Betreten des Rasens derzeit strikt verboten, doch die Pflege des Spielfeldes hat nach wie vor Priorität. Dafür sorgen zwei Rasenroboter, die unentwegt, und wenn es sein muss, auch bei Nacht, ihre Runden drehen. Der "Einsatzbefehl" für ihre Arbeit kommt über iPhone vom Homeoffice des Platzwartes.

 

 

 

 Im "Pulverloch" bald wieder Fußballspiele um Punkte der B-Klasse?

Der als Saisonziel angegebene direkte Wiederaufstieg hängt davon ab, wie auf dem Verbandstag votiert wird. 

Wenn es denn so kommt, das auf dem SWFV-Verbandstag  in Edenkoben im Juni dafür votiert wird, dass die jeweiligen Tabellenführer der abgebrochenen Saison 2019/20 aufsteigen, dann ist die Mannschaft der SG Regulshausen/Hintertiefenbach mit dabei. Sie führt die Tabelle der C-Klasse Birkenfeld Ost nach 15 absolvierten Begegnungen sicher an: mit 11 Punkten Vorsprung vor der "Reserve" der Spvgg. Wildenburg. Der angepeilte direkte Wiederaufstieg, der in der Serie 2018/19 als Vorletzter abgestiegenen Mannschaft, wäre vollbracht. Mit zwei Punkten Rückstand auf den Drittletzten SG Bergen/Berschweiler musste ´man als Zweitletzter der B-Klasse Birkenfeld Ost vor einem Jahr runter un die unterste Spielklaase.

Die Mannschaft um Spielertrainer Sven Eliot Mensah (Bild) hat bis zum Abbruch eine souveräne Serie hingelegt - 14 Siege eingefahren und einmal unentschieden gespielt. Bei den 8 Heimspielen gab es nur zwei Gegegentreffer: Einen gegen SG Oberreidenbach/Sien, zwei gegen ASV Langweiler/Merzweiler II. Zwei Heimspiele kamen nicht zustande, weil die Gegner (in Regulshausen) nicht antraten und wurden vom Sportgericht mit jeweils 2:0 gewertet. Damit wurde auf dem Platz im Hintertiefenbacher "Pulverloch" viermal gespielt, "Auf der Horst" in Regulshausen zweimal.

Die Ergebnisse der Heimspiele:

SG vs. Spvgg. Wildenburg II 7:0 (62 Zuschauer/Hintertiefenbach))

SG vs. Spvgg. Hochwald II 3:0 (35 Zuschauer/Hintertiefenbach))

SG vs. SG Oberreiedenbach/Sien 7:1 (32 Zuschauer/Hintertiefenbach))

SG vs. ASV Langweiler/Merzweiler II  4:2  (48 Zuschauer/Hintertiefenbach)

SG vs. SV Oberhausen II 5:0 (55 Zuschauer/Regulshausen)

SG vs. SC Kirn-Sulzbach II 16:0 (42 Zuschauer/Regulshausen)

SG vs. SG Bergen/Berschweiler II 2:0 (Urteil)

SG vs. TuS Becherbach II 2:0 (Urteil)

Fotos: imagoteam.tribuene

 

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 Als es in Breitenheim zur Sache ging ...                  

 

Schon recht lange gibt es auf dem Hartplatzterrain in Breitenheim keine Aktivitäten des im Jahre 1921 gegründeten Turn-  und Sportvereins mehr. Im nächsten Jahr wäre das 100-Jährigs zu feiern, aber wie und ob es überhaupt gefeiert wird, dahingehend gibt es (noch) keine Hinweise.

Der TuS Breitenheim zählte seit Jahr und Tag zu den kampf_ und spielstarken Mannschaften vom mittleren Glan, weitgehend in der B-Klasse spielend. Bestenfalls als Ausweichplatz benachbarter Vereine wurde zuletzt noch der Hartplatz genutzt. Eine der ganz starken Phasen gab es bis in die Mitte der 1990iger Jahre in dem damals von Werner Anthes geführten Verein. Unter anderem auch in der Zeit, als in der Formation der TuS Torwart Steffen Hübner ein Garant für Sieg und "zu Null-Ergebnisse" war.

Fotos: imagoteam.tribüne u. Archiv Klaus Mittnacht

                                                                                                                                                                                                                                                                                                          

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  Bei der Spvgg. Hochwald geht es in Allenbach um Punkte und Tore                                                        

Alexander Claus wechselte - und erzielte dann beim SV Oberhausen 25 Treffer

Nach der letztjährigen Saison 2018/19 ist die Mannschaft der Spvgg. Hochwald aus der A-Klasse Birkenfeld abgestiegen. Als Tabellen-15.- - und gemeinsam mit dem SV Oberhausen, den es als Drittletzter traf. In der nun abgebrochenen Spielzeit 2019/20 ist die Elf der Spvgg. nach 18 absolvierten Partien mit 28 Punkten auf dem 6. Tabellenplatz zu finden. Während in Oberhausen der direkte Wiederaufstieg das aktuelle Thema ist, kann von einer sofortigen Rückkehr der Hochwälder keine Rede sein. Mit Alexander Claus war sogar nach 2018/19 einer der Besten zum SV Oberhausen gewechselt. Immerhin führt Claus mit 25 Treffern die Torschützenliste des SVO an und ist Zweitbester in der Liste der treffsichersten Torjäger der Vereine des Kirner Landes. Die Spvgg. Hochwald wickelt ihren Spiel- und Trainingsbetrieb auf der gepflegten und idyllisch gelegenen Anlage (Bild) auf dem Allenbacher Waldsportplatz aus. Zwei Aktive Mannschaften nehmen am Spielbetrieb der A- und C-Klasse teil, außerdem gibt es Jugendarbeit in drei Altersklassen. Hier wird auch mit der Spvgg. Wildenburg kooperiert.

In der nun abgebrochenen Saison 2019/20 haben die 5 Mannschaften des Kirner Landes alle nur je einmal gegen Hochwald gespielt. Es kam zu keinem Rückrundenspiel. Nur zwei Mannschaften des Kirner Landes konnten gegen Hochwald nichts ausrichten und verloren jeweils mit 0:3: Der FC Bärenbach und die SG Bergen/Berschweiler. Dem TuS Becherbach glückte in Allenbach sogar ein 3:3, der SCK gewann sein Heimspiel mit 4:1 und der SV Oberhausen siegte sogar mit 7:1.

Foto: imagoteam.tribuene

 

  Im Perlbachtal wird man den Saisonabbruch wohl kaum bedauern  

In Kappeln (Bild) und in Hoppstädten hat man sicherlich nichts dagegen, dass die Saison 2020/21 nun abgebrochen wurde, - und das auf dem Verbandstag im Juni vielleicht sogar beschlossen wird, dass es diesmal keine Absteiger gibt. Die Elf der SG Perlbachtal, die seit Jahr und Tag zu den etablierten Mannschaften der B-Klasse Birkenfeld zählt, ist  in der Tabelle vom 8. März (an dem letztmals gespielt wurde)  auf dem 14. Rang, also dem vorletzten Platz zu finden. Zwar sind es nur zwei Punkte Abstand zur SG Bergen/Berschweiler - und damit zum sicheren Ufer, doch bei noch 12 offenen Spielen hätte noch einiges danebengehen können... Foto: imagoteam.tribuene

 

 Als auf Deslochs Höhen noch in Schwarz/Gelb gespielt wurde...       

Das diesjährige Sportfest wird auf der top Anlage der SG Desloch/Jeckenbach wegen der Corona-Beschränkungen wohl kaum stattfinden, doch um so mehr freut man sich darauf, dass es im nächsten Jahr wohl wieder ein Festival gibt: Auch deshalb, weil der Verein dann sein 100-jähriges Bestehen feiern wird. Erinnerungen werden dann sicherlich auch an die Zeit wach, als es noch den eigenständigen Fußball  "Auf Deslochs Höhen" gab. An die Zeit, als sogar in der Verbandsliga gespielt wurde, oder auch als in den 1990iger Jahren eine ganz starke Formation in der Bezirksliga Nahe in "Schwarz/Gelb" am Ball war. Eine dieser Mannschaften zeigt unser Bild. Foto: Klaus Mittnacht.

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   "Veldenzland" wie im Dornröschen-Schlaf            

Kein Zutritt auf dem Areal in Medard.

Auch am (Fußball-) Glan ruht der Fußballspielbetrieb gänzlich. So wie hier auf den Plätzen der SG Veldenzland in Lauterecken und in Medard sind Tür und Tor fest verschlossen. In Lauterecken kommt man noch nicht mal in die Sichtweite der Anlage. Wenn es noch einmal losgehen sollte, will das Team der Spielgemeinschaft die noch vorhandene Möglichkeit nutzen, auf den 2. Tabellenplatz der Bezirksliga Nahe vorzustoßen. 33 Punkte sind aus den bisherigen 18 Spielen geholt worden. Der Tabellenvierte hat noch ein Nachholspiel in der Hinterhand um dichter an den aktuellen Zweiten, SG Hüffelsheim, heranrücken zu können, der 38 Punkte auf seinem Konto hat. Fotos: imagoteam.tribuene

Auch in Lauterecken: Alles fest verschlossen.