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       Hinweise - Fundsachen - Termine - Leserbilder - Archiviertes - Infos               

 

Gastronomie im Kirner Land mit Außer-Haus-Verkauf:

Hausansicht

 

Die Gastronomiebetriebe dürfen derzeit nicht für den Publikumsverkehr öffen. Viele bieten daher einen Außer-Haus-Service an, so dass Sie mit Ihrer Bestellung eines leckeren Essens die Gastronomen der Stadt und in der Verbandsgemeinde unterstützen können. Wir empfehen u.a.:

LANDHAUS SANKT JOHANNISBERG

Speisen zum Abholen * Lieferservice auf Anfrage * Gutbürgerliche Küche und Atkionen (z. B. Martinsgans)

Sankt Johannisberg 12 * Telefon: 06752-6080

Öffnungszeiten: Täglich 17 bis 20.30 Uhr * Mittwoch Ruhetag ' Weiterer Hinweis auf unserer Seite "LANDESLIGA"

Sportstätten des VfL Simmertal geschlossen!

Aufgrund der von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bleiben unsere Sportstätten zunächst bis zum 30.11.2020 geschlossen.
Der Trainings- und Spielbetrieb sämtlicher Sportarten ruht in dieser Zeit. Wir bitten um Euer Verständnis.
Passt auf Euch auf und bleibt gesund, damit wir alle möglichst schnell wieder in unserem Verein Sport treiben können.

Der Vorstand des VfL 1902 Simmertal e.V.

 

Jetzt NEU - Basketball bei der TuS Kirn

Bild könnte enthalten: 3 Personen, Sportler und Basketballplatz30.10.2020: "Gestern war die Schlüsselübergabe für die neue Basketballabteilung. Unter dem Abteilungsleiter Marko Sekulic war gestern die erste und leider vorerst letzte Trainingseinheit der Hobby-Basketballer. Die jungen, angehenden Ärzte des Kirner Krankenhauses wollen, sobald die Pandemie es zulässt, sich jeden Donnerstag von 20 bis 22 Uhr treffen, um ein paar Körbe zu werfen. Neuzugänge sind gerne willkommen und können sich bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Wir hoffen, dass sie schnell das Training in der Turnhalle des Gymnasiums Kirn fort setzen dürfen", TuS 1862 Kirn.

 

 

 

 

 

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Unglaublich!!

WIR sagen DANKE!

96 Schuhkartons für Mädchen und Jungen aus ärmlichen Verhältnissen kamen zusammen, welche wir glücklich machen können und das alles mit Eurer Hilfe. 36 Kartons mehr wie im Jahr 2019, zusätzlich auch eine Geldspende von über 170 €.

Wir bedanken uns bei allen, die fleißig einen Karton bei uns abgegeben haben. Unser Ziel ist es, jetzt schon die Anzahl für nächstes Jahr zu erhöhen.

Wir wünschen eine angenehme Woche.

Ihr Praxisteam

 

Therapiezentrum Schmidt In Balance

Sulzbacher Straße 67a

55606 Kirn

Telefon: 0 67 52 / 94 30 83

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: https://in-balance-therapiezentrum-schmidt.de

 

Webseite der TuS 1862 Kirn e.V.

 

13 Abteilungen: Der größte, der Kirner Sportvereinehttps://tus-kirn.de/  (minis-0453.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversand)  

 Bundeskanzlerin Merkel und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder haben neue Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind, werden geschlossen. Dazu gehören unter anderem der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen. Bis auf weiteres wird der Trainingsbetrieb nach der 12. CoBeLVO daher eingestellt. 

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SV Oberhausen: Jahreshauptversammlung war am Freitag, 23.10.2020 im Bürgerhaus am Sportplatz. Gewählt wurde u.a. ein neuer Vorstand, der sich nun so zusammensetzt: Erster Vorsitzender: Andreas Ries, Zweiter: Bernd Greber, Schriftführerin: Michaela Bickler. Zweiter: Bastian Uebel. 1. Kassierer: Katrin Stilz. Zweiter: Andre Stilz. Beisitzer: Andre Müller, Alexander Ding, Lukas Gerhardt, Daniel Goldschmidt, Lukas Stilz, Nico Kucharczyk. Fußballabteilungleiter: Erhard Müller und Maxi Heck. Jugendbereich: Daniel Scholz, Franz Kromer. Alte Herren: Gerd Staudt. Darts: Franz Wengatz. Ehrenamt: Daniel Scholz. Als Ehrenmitglieder wurden Ewald Ries und Jürgen Petry ausgezeichnet, zum Mitglied des Jahres Manfred Jung.

SV Limbach: Zeitnah soll die Jahreshauptversammlung nachgeholt werden. Ein geeigneter Termin wird noch gesucht und mitgeteilt. Der SVL weist darauf hin, dass sich der SV Limbach in der Saison 2020/21 nicht am Spielbetrieb für aktive Mannschaften beteiligt.

FCB-Feldbogenschützen (Bäfelbosch) (X)

FC Bärenbach:  Die Homepage des FCB: https://www.fc-baerenbach.de

Nach Sprintübungen ab in's Kellenbachtal...

     

Am Sonntag, dem 06.09. traf sich die Sportabzeichengruppe zum Radfahren. Auf der üblichen Strecke von Simmertal durchs Kellenbachtal nahmen Ulla Grübnau und Katja Naujoks die Übungen über 20 km zur Ausdauer ab. Zudem führte man im Industriegebiet die Sprintübung über 200 Meter durch. Dabei zeigten sich die Sportler topfit und erfüllten alle die vorgegebenen Bedingungen. Von Joachim Franzmann.

     

Spvgg. Teufelsfels:  Trimm-Dich Club 76 * Infos: Monika Jäckel 06544-642 3065. * Clubheim-Telefon: 06544-1718 * Aktuelle Vereinsinfos: www.teufelsfels. de

 

SC Kirn-Sulzbach: Die Homepage des Vereins:http://www.sc.kirn-sulzbach.de/

VfR 07 Kirn: Zur VfR-Hompage >>>: https://vfr07kirn.de * Jugendabteilung: In allen Altersklassen sind Neuzugänge herzlichst willkommen. Ansprechpartner: Jasmin Raskopf 01522 547633. * Alte Herren: Ü50: Ansprechpartner ist Bernd Fuchs 06752-6115 ' Ü32 SG VfR/SCK: Ansprechpartner ist Ulrich Wagner 06752-5986.

 

FSV Schwarzerden: Kurse für Gymnastik und Step-Aerobic bietet der FSV aktuell an. 

FC Hennweiler:  Gymastik-Abteilung * Ansprechpartner ist Bianka Peitz: 06752 3791. Die "Alten Herren" * Ansprechpartner ist Klaus Simon 06752 4040.

Schachclub Hennweiler: Infos: Hubert Strauß (1. Vorsitzender) - Tel. 06752 3587.

    

Keine Fotobeschreibung verfügbar.Die Abteilung Abenteuer und Erlebnissport gehört schon seit einigen Jahren zu den Angeboten des TV Hochstetten.
Wir bieten Kindern im Alter von 6-14 Jahren die Möglichkeit in den wöchentlichen Übungsstunden, welche jeden Montag Abend stattfinden, sich auszupowern, über ihre eigenen Grenzen hinweg zu setzen und sich mit Spaß und Freude am Sport weiterentwickeln zu können. Hierfür bieten wir neben den wöchentlichen Übungsstunden in der Halle im Sommer auch ein vielfältiges Angebot im Outdoor Bereich an. Dieses umfasst beispielsweise eine Kanutour, Klettern in den Kirner Dolomiten, erlebnispädagogische Wanderungen und vieles mehr...
Ziele des Abenteuer und Erlebnisports:
▪️ Die Kinder lernen sich in der Gruppe zu verständigen, auf ihre Teammitglieder zu achten, diese zu unterstützen und in einem Team zu agieren
▪️ Sie lernen ihre eigene Grenzen und Hindernisse zu über überwinden, eigene Kräfte zu mobilisieren und Spaß an Sport und Bewegung zu finden.
▪️ Sie erfahren abenteuerliche Erlebnisse fernab vom Schulsport.
▪️ Die Kinder lernen ihren Körper einzusetzen und verbessern ihre Motorik in allen Bereichen.
▪️Sie gewinnen an Selbstbewusstsein und Selbsterfahrung durch viele verschiedene Elemente des Erlebnissports.
 
Die wöchentlichen Übungsstunden finden montags von 17:45-20:00 Uhr in der Turnhalle in Hochstetten-Dhaun statt. (Während der Coronazeit in zwei Gruppe 17:45-18:45 & 19:00-20:00 Uhr)
Interessierte Kinder können jederzeit zum schnuppern vorbei schauen! (Aktuell bitte nur per Voranmeldung).
Bei weiteren Fragen einfach eine Nachricht über diese Seite schreiben. Wir beantworten gerne Ihre/Eure Fragen! 😊
Sollten wir Ihr/Euer Interesse geweckt haben schaut gerne einmal bei uns vorbei. Wir freuen uns immer über neue Gesichter! 
Sportliche Grüße - vom Trainerteam
 

Spvgg. Hochstetten: Zumba-Kurs: Übungsleiterin: Julia Marx - Tel.: 0170 3663 123.

TuS Becherbach: Die Homepage: www.tus-becherbach.de

    

 

 

 
 
Bilderrätsel: 4. Folge:
 
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Zugegeben, leicht waren unsere bisherigen Bilderrätsel nicht - doch im 3. Anlauf hatte es ja zuletzt endlich geklappt. Nun starten wir das nächste Foto-Rätsel, das eine Treppe zu einem Sportfeld in der Region zeigt. Sie wird in der Regel von den Spielern zum Auf- und Abgang zu und von den Kabinen, aber auch von den Zuschauern genutzt - um zum Besucherbereich, oder nach Spielende zum Parkplatz zu gelangen:
Antworten bitte als Mail an: :
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Der Gewinner erhält 1 Kiste KIRNER Pils (auf Wunsch alkoholfrei oder eine Kiste Cola/Fanta bzw. mezzo-Mix).
 
 
Vor 50 Jahren stand es in der (Kirner) Zeitung:
 
Dienstag, 21.04.1970 - Sport im Kirner Land:
 
VfR gegen Eintr. Kreuznach: 2:2 in der 93. Minute
 
2. Amateurliga: Mit einem lachenden und weinenden Auge verließ die Anhängerschar des VfR Kirn die Kyrau, die Mannschaft war depremiert (braucht sie aber nicht zu sein), und die Kreuznacher Eintracht war glücklich. 2:2 in der 93. Minute - in diesem Falle der Fluch der Nachspielzeit. Hätte Kirn den Ausgleich noch schaffen müssen, würde man sagen: Ein Glück, daß der Schiedsrichter nachspielen ließ. So ist's im Fußball- und so sind die Regeln. Nicht gewonnen, nicht verloren, und das gilt auch für die restlichen Saisonspiele. Es ist ist noch alles drin, nachdem nun Eintr. Kreuznach und Kirchenbollenbach (5:2-Sieger in Meisenheim) mit je 33:11 Punkten vor dem VfR 07 (31:13) liegen!
 
Hochstettens Sieg mit 1:0 in Fischbach beweist einmal mehr die Unberechenbarkeit dieser Mannschaft: und über den 10:1-Sieg von SG Borussia-DPSG Kirn gegen Schmittweiler kann man nur den Kopf schütteln. Kirn-Sulzbach schickte Leisel 3:1 nach Hause, Oberhausen hielt sich in Hennweiler trotz 2:3-Niederlage wacker, Becherbach bewies steigende Form mit einem 3:2-Sieg über Odenbach. Bergens Auswärtssieg vor 8 Tagenscheint nur Strohfeiúer gewesen zu sein, denn es folgte ein 0;2 daheim gegen Kirschweiler. Der FC Bärenbach siegte knapp mit 1:0 gegen Mittelreidenbach - sämtliche Tabellenführer behaupteten sich an der Spitze.
 
Die Torschützen vom 10:1 der SG Borussia-DPSG gegen Schmittweiler/Callbach: Bernd Fröba (4), Wolfgang Ehwein (3), Hans Ridder, Peter Krukowsky und Roland May (je 1). Text zum Bild: Borussia Kirn bleibt auf Meisterkurs. Das Foto blendet zurück zum Spiel "Auf Ritterswiese" gegen Martinstein - im Hintergrund (2. v. links) erkennbar der Kirner Torjäger Bernd Fröba - er traf gegen Schmittweiler alleine viermal.
 

                                                                                                                                                                                          

 

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Fundache/Archiv des FC Bärenbach:

Am 23. August 1921 wurde der Fußballclub im Gasthaus Nagel "Zum Rothenberg" gegründet.
Es traten 16 Mitglieder dem neu gegründeten Verein bei.
In den Vorstand wurden folgende Mitglieder gewählt:
  1. Vorsitzender: Aloys Collet; 2. Vorsitzender: Fritz Spielmann;
  1. Kassierer: Wilhelm Grub; 2. Kassierer: August Grub;
  1. Schriftführer: Julius Spielmann; 2. Schriftführer: Gustav Barth;
  1. Spielführer: Wilhelm Grub, 2. Spielführer: Otto Bickler;
  1. Beisitzer: August Collet; 2. Beisitzer: Otto Reinhard;
  Zeugwart: Wilhelm Franzmann.
Das Eintrittsgeld, als Aufnahme in den Verein betrug 5 Mark. Der laufende Monatsbeitrag 2,- Mark.
Der im Privatbesitz der Mitglieder befindliche Fußball wurde dem Verein als Eigentum zugesprochen.

 

        

                                                                                                                                                                 , >>>>    e-mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

                                                                           

                                    

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Aufgestöbert: Hier >>> der original Spielberichtsborgen vom A-Klassen-Derby am 15. Mai 1988 im Sportzentrum Loh, als die Mannschaft der Spvgg. Hochstetten beim VfR im letzten Heimspiel der Saison im Sportzentrum Loh beim Tabellenführer ein 0:0 ertrotzte.

Das gleiche Resultat hatte es beim Vorrundenspiel in Hochstetten gegeben.

Waren das Zeiten...

 Fritz Walter und der 1. FC Kaiserslautern zu Gast beim VfR 07 auf der legendären Kirner Kyrau: Hier der Kapitän der Roten Teufel, die als Deutscher Fußballmeister zum Oberligaspiel beim VfR 07 anzutreten hatten, bei der Platzwahl mit seinem VfR-Kollegen Herbert Pies. Tausende waren mit dabei und Tausende säumten auch immer bei den Heimspielen anfangs der 1950iger Jahre den Rasenplatz, wenn es um Punkte der Oberliga - der einst höchsten Deutschen Spielklasse, ging. Das orig. Bild von damals wurde noch nach dem Spiel vor Ort von Fritz Walter signiert, der ja auch der Spielführer der Deutschen (WM-Sieger-) Nationalmannschaft von 1954 war.

Nach der Saison 1953/54 stieg der VfR allerdings aus der Oberliga ab - in die damalige 2. Liga Südwest, in der man sich noch 5 Saisons behaupten konnte. Ab 1959/60 wurde dann nur noch im Amateuliga gespielt. Zunächst in der 1. Amateurliga Südwest.

1950 Auf Kyrau: Abendsportfest mit TuS und VfR

Einen "Vergleichskampf" zwischen den Sportlern der TuS 1862 und dem VfR 07 gab es u.a. 1950 auf der Kyrau. Ende der 1940iger und zu Beginn der 1950iger Jahre waren diese Wettstreits keine Seltenheit. Man duellierte sich im Faustball, Handball in der Leichtathletik und noch mehr. Es gab sogar ein Fußballeinlagespiel zwischen "Handel und Gewerbe", das die Händler-Elf mit 2:0 gewann. In der Halbzeit gab es eine "Rundenstaffel" zwischen Läufern der TuS und des VfR, den der VfR, dank seines schnellen Torhüters, gewann. Den Fußballvergleich gewann der VfR mit 7:4 gegen die TuS-Handballer.  Der Eintritt kostete 30 Pfennig, ein Groschen für Jugendliche.

Bei den Aktiven gewann übrigens beim Kugelstoßen Heinrich Schäfer von der TuS mit 11,98 Meter. Der Beste vom VfR war Alfred Malsebenden mit 9.60 Meter. Den Sprint über 100 Meter gewann jedoch Malsbenden in 11,8 Sekunden vor Lothar Huber von der TuS mit 12,5 Sekunden. Bei den A-Jugendlichen siegte VfR,ler Otto Koch beim Kugelstoß mit 9,72 Meter. 

Frauenfußball 1970:

 Kirner sorgen (mit Heidi Ellmer) für Furore - und Liga-Gründung     

 

 

Vor nun bald 50 Jahren war der Frauenfußball in Kirn und Umgebung 'dass' sportliche Thema. Der Mannschaft der SG Borussia-DPSG Kirn war es u.a. gelungen, die Elf der "Roten Teufelinnen" vom 1. FCK mit 1:0 auf der Kyrau zu schlagen.

Nun sollte es bei den Frauen auch um Punkte gehen: Auf einer Vereinsvertretertagung  in Hargesheim kam 1970 das Thema auf den Tisch. Treibende Kräfte für die Schaffung einer Liga waren u.a. der VfL Simmertal und die damalige SG Borussia-DPSG Kirn. Die Kirner hatten mit Heidi Ellmer aus Hahnenbach eine Spielerin in ihren Reihen, die auf der Wunschliste des TuS Wörrstadt stand. Ihr zeitnaher Wechsel zum damaligen Topverein im Frauenfußball, den es allerdings zu einem späteren Zeitpunkt dann auch gab, war zu erwarten, wenn es denn an der Nahe weiterhin keinen Spielbetrieb um Punkte geben würde. Die Liga kam, Ellmer blieb (wurde sogar Beauftrage für den Damen-Fußball an der Nahe) und somit war auch der Bestand der Kirner Mannschaft gesichert, die von Sieg zu Sieg eilte. Das Rückspiel auf dem "Betze" wurde allerdings am 14. November 1970 vor 18 000 (!), als Vorspiel des Bundesligaspiels FCK - Eintr. Braunschweig, mit 0:1 verloren. 

 
            REPORT/Reportagen                                                                                                        

 

 

Das Spektrum dünnt immer mehr aus                     

SG Hundsbach/Limbach meldet nicht mehr - SG Alteburg geht freiwillig in die C-Klasse

Fotos: imagoteam.tribuene

Die ganze Bandbreite, die das Fußballspektrum in der Stadt und im Kirner Land einmal auszeichnete, wird immer schmäler, dünnt immer mehr aus. Waren es mit dem VfR 07 Kirn, dem SC Kirn-Sulzbach, der SG 09 Borussia-DPSG Kirn, dem FC Ecke und dem SV Vatanspor in der 2. Hälfte des vergangenen Jahrhunderts noch fünf Vereine, die in Kirn um die Gunst der Fans buhlten - und sich auch oft genug gegenseitig die Spieler wegschnappten, so gibt es zur Stunde nur noch den VfR und den SCK, bei denen man der immer noch beliebtesten Sportart nacheifern kann. Im Kirner Land und über den Tellerrand hinaus, gibt es die gleiche Tendenz. Jüngste Beispiele, und die Liste ließe sich mühelos verlängern, sind die "Rückzüge" des SV Vatanspor (2019), von Eintracht Nahe Mitte (Berschweiler bei Kirn) im Jahr 2017, SV Schweinschied/Löllbach (aus der SG mit Limbach/Hundsbach)  im Jahr davor, und nun meldet sich auch SG Hundsbach/Limbach ganz aus dem Spielbetrieb ab. Dazu gab es zuvor (und zunächst 'nur') die Abmeldung der 2. Mannschaft der SG Alteburg und nun ganz aktuell den freiwilligen Abstieg der Alteburger aus der B-Klasse in die C-Klasse.

Nach dem Ablauf der Mannschaftsmeldefrist am 1. Juli wies die "Spielbehörde" darauf hin, dass es im KH-Bereich nur noch 96 anstatt, wie in 2019/20, 103 gemeldete Formationen gibt, im BIR-Bereich nur noch 82, also insgesamt 178 im gesamten Bezirk Nahe. 

Nichts läuft mehr bei der einstigen SG Hundsbach/Limbach/Schweinschied-Löllbach. Auf dem Foto oben ist die Anlage des SV Schweinschied (kaum noch) erkennbar. Hier breitet sich auf dem Spielfeld immer mehr Gestrüpp aus und wird zu Hecken. Sieht es nun bald auch so im Dieler-Wald zu Limbach und "Auf dem Kreuz" in Hundsbach (Foto re./unten) aus? 

 

Griebelschied:

Fotos: imagoteam.tribuene

Fußball in Griebelschied, in einem der Orte der VG Herrstein - aber irgendwie war es in der Zeit, als dort Fußball um Punkte gespielt wurde, gefühltes "Kirner Land". Auch deshalb, weil der Verein auf Spieler und vor allem Trainer setzte, die in der Region keine Unbekannten waren. Immerhin 4 (Spiel-) Jahre rollte das runde Leder auf der Griebelschieder Höhe, dann war 2003 wieder Schluss, doch das Gelände wurde gepflegt und gehegt, diente auch als Heimstatt der Motorradfreunde Kirn e. V., war ein ideales Areal für die Sommerfeste der Gemeinde und wurde von befreundeten Fußballvereinen gerne für Trainingslager genutzt. Mit dem Spielbetrieb um Tore und Punkte könnte auf dem Rasenplatz direkt wieder losgelegt werden. Auch das Drumherum stimmt - das ist der erste Eindruck für den Fußball-"Spurensucher", der nach Jahren 'nach der Berg- und Talfahrt' hoch droben, gegenüber dem Dorf "um die Ecke" biegt...

Man erinnert sich: Markus Hey, jetzt OB des Ortes, der seine Jugendspielzeit beim VfR 07 als einer der tragenden Spieler in der A-Jugend  abschloss, und seine Freunde waren die Initiatoren, die dem Vereinsfußball in der 196 Seelengemeinde an der Jahrtausendwende auf die Sprünge halfen. Markus Schaaf wurde 1999 als Trainer gewonnen und das Abenteuer begann nach dem Motto "Aller Anfang ist schwer". Am Ende der Serie saß man auf dem 14. Tabellenplatz der damaligen Kreisklasse. Der Trainer selbst erzielte 10 Tore, das reichte für einen Sieg und noch weiteren 4 Punkten aus Remisspielen.

Dann schwang in der Serie 200/01 Oliver Seis das (Spieler-) Trainer-Zepter. Der versierte Torjäger traf 29 Mal und nun sprang immerhin Platz 7 in der Kreisklasse heraus. Es folgte das zweite Jahr mit Seis als Coach und das war zugleich das Beste für den Verein. Diesmal traf alleine Seis 39 Mal und als Fünfter ging der FCG über die Ziellinie. In der Kreisklasse Mitte folgte mit der Serie 2002/03 das vierte und zugleich letzte Spieljahr. Sascha Stephan fungierte als Spielertrainer und traf selbst 20 Mal. Mehr als Platz 15 war aber trotzdem nicht drin. Das letzte Heimspiel gab es mit dem Derby gegen Bergen bei dem man am 11. Mai 2003 mit einem 2:2 noch einmal zeigte, das die Mannschaft besser war, als es der Tabellenplatz aussagte. Am Donnerstag, 15. Mai 2003 folgte in Oberhausen das finale Spiel, das mit 0:3 verloren wurde.

 

 Meckenbach:

 Wo jetzt verchromte Stahlkugeln anstatt Bälle aus Leder rollen...  

Fotos: imagoteam.tribuene

Dort, wo ab der Vereinsgründung im Jahr 1974, bis zum März 2013 der Fußballsport dominierte, rollen anstatt der Lederbälle seit 2016 Kugeln aus verchromten Stahl: Am 25. September 2016 hatte der SV Meckenbach zu einem ersten Bouleturnier für Freizeitmannschaften eingeladen und gleich 14 Formationen waren beim Start des neuen Vereinsangebotes mit dabei. Jetzt, vier Jahre später, erblickt der vorbeispazierende Wanderer ein reduziertes, auf den Boulesport zugeschnittenes, gepflegtes Spielfeld und nach wie vor auf das altbekannte Areal mit Clubheim, Grillhütte und Parkmöglichkeiten, um für einen fußballgerechten Ansturm gerüstet zu sein. Doch seit nun bald zehn Jahren ist der Fußball kein Thema mehr: Man trifft sich auf dem Gelände und im Clubheim bei Turnieren, Vereinsmeisterschaften und bei angesetzten offiziellen Begegnungen. Der SV Meckenbach ist einer der Vereine im Bezirk Nord des Boule- (und Pétanque-) Verbandes Rheinland-Pfalz. Im Wettbewerb, der wegen Corona abgebrochenen aktuellen Pokalrunde, sind die Meckenbacher übrigens im Duell gegen CAP Bad Kreuznach mit einer 7:24-Niederlage im ersten Durchgang ausgeschieden. Wie es mit den Verbandspflichtterminen weitergeht ist noch unklar, man hofft allerdings intern, die für den 1. November angesetzten Vereinsmeisterschaften abwickeln zu können.

Wenn sich die SVM-Familie auf dem Vereinsgelände trifft, kommen naturgemäß immer wieder Erinnerungen an eine recht gute Zeit auf, in der fast 40 Jahre lang dem Fußballsport nachgeeifert wurde. Es war nicht leicht aus Meckenbach Punkte zu entführen und auch auswärts sorgten die SVM-Kicker oft genug für unangenehme Überraschungen. Wer denkt da nicht an die lokalbezogenen Duelle vor allem gegen SG 09 und Ecke Kirn und vor allem an Spiele gegen die 1b des VfR 07. Unvergessen dürfte den älteren Fußballfreunden immer noch das Derby von 1979 sein, bei dem es in der Saison zum VfR-Abschied von der Kyrau in der Tat hoch her ging - sehr hoch. In der Folgezeit wurde aus der Rivalität ein eher freundschaftliches Verhältnis. Man kooperierte sogar mit der 1b des VfR 07 als SG und auch in der Jugendarbeit wurde an einem Strang gezogen.

Doch der Abschied vom Fußballsport beim SVM zeichnete sich ab. Noch einmal gab es eine tolle Saison mit der Serie 2010/11, als in der C-Klasse Platz 2 erreicht wurde. Achtmal war der SVM sogar Erster und zur Vizemeisterschaft steuerte Oliver Seis 59 Treffer bei. In der B-Klasse war man im Jahr darauf mit dem verfügbaren Kader überfordert. Nur ein Punkt (2:2 gegen SG Oberreidenbach/Sien) wurde ergattert und noch während der laufenden Runde 2012/13 gab es den Rückzug der Mannschaft nach 19 absolvierten Spielen, aus denen 10 Punkte aus 3 Siegen und einem Unentschieden geholt wurden. Das letzte Heimspiel gab es am 3. März 2013 gegen SG Weitersborn/Martinstein (0:10), und den letzten Auftritt überhaupt in Kirn-Sulzbach am 10. März, wo gegen SCK II mit 4:5 verloren wurde.   

 

 

 

Die Peripherie im Norden ist eine fußballfreie Zone

Beim TuS Königsau/Kellenbach seit Jahren kein Spielbetrieb mehr - Auch der Versuch mit dem Paintball schlug fehl

Die Anlage des TuS Königsau/Kellenbach: Ein ideales Areal zum verweilen und veranstalten, aber mit Fußball geht nix mehr...

Von regem Fußballspielbetrieb ist in Kellenbach schon jahrelang keine Rede mehr, wer an der Anlage des TuS Königsau/Kellenbach vorbeispaziert und dort die Vorbereitungen für eine gemeinsame Runde "nach dem Spiel" vermutet, liegt falsch. Die Treppe hoch, und eine "Etage" höher zeigt sich dem Fußball-Spurensucher das ganze Ausmaß der Rückeroberung, mit der sich die Natur zug um zug das Areal zurückholt, auf dem zu den besten Zeiten des Vereins ständig auf zwei gepflegten Spielfeldern gekickt wurde. Letztmals wurde der Rasen noch vom Nachwuchs der JSG Lützelsoon genutzt, davor gab es einen letzten Klimmzug der Senioren, die in einer Spielgemeinschaft mit dem TuS Weitersborn versuchten, den Fußballspielbetrieb im Norden der Peripherie des Kirner Landes am Leben zu erhalten. Ein weiterer Schachzug des Vereins war es, dem Paintballsport eine Möglichkeit zu geben sich in Kellenbach zu etablieren, doch der Versuch schlug auch deshalb fehl, weil Anwohner sich nicht mit den damit verbundenen *Nebengeräuschen* anfreunden wollten.

          

Der Wegweiser (li.) zur TuS-Anlage, den jeder kennt, der schon mal im Kellenbachtal war. Hier bogen einst die Fußballer ab, um bei der TuS um Punkte und Tore zu streiten. Auch Ex-OB Hans-Peter Haider ließ es sich beim jüngsten Treff des Hunsrückvereins und der Buchvorstellung von Frank-Dieter Rentmeister nicht nehmen, vorbeizuschauen.

Die Bemühungen der Fußballer, dem demografischen Wandel entgegenzuwirken, schlugen wie anderenorts auch, fehl. Doch die Vereinsfamilie warf die Flinte nicht ganz ins Korn. Gab es früher zur Kerb und anderen Festivitäten neben dem Platz proppenvolle Festzelte, so wurde in Bezug auf Geselligkeit sowie der Pflege der Zusammengehörigkeit in kleinerem Rahmen weitergmacht. Auch nutzten Wanderer die Möglickeit zur Rast, und wie vor wenigen Tagen, diente Aktivisten des Hunsrückvereins die Anlage als Möglickeit zum jährlichen Treff, die sie mal hier oder mal dort zur Vorstellung ihres Jahresprogramms benötigen. Initiator zu dem aktuellen Beisammensein das Areal der TuS zu nutzen, war der rührige Frank-Dieter Rentmeister. Der einstige Kirner Buchdrucker und begeisterte Fußballfreund wohnt mittlerweile in Königau und muss, weil es vor Ort den für ihn gewohnten Fußball zum Sonntag nicht (mehr) gibt, den Weg nach Kirn in Kauf nehmen, doch das lässt er sich als treuer Anhänger des VfR 07 Kirn auch nicht nehmen.

Wer sich noch in den 1990iger Jahren an dieser Stelle sonntags ab 15 Uhr aufhielt, nahm in kauf 'getroffen' zu werden, denn hier war der Strafraum des Hauptspielfeldes. Fotos: imagoteam.teribuene

          

                                                                                

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Der 'Kicker' vom 24. Juni 1957:

Als Eintracht Frankfurt Auf Kyrau beim VfR 07 das Jubiläum krönte

 

Mit einer Sportwoche feierte der VfR 07 Kirn im Juni 1957 sein 50-Jähriges auf dem Sportfeld Kyrau. Die 1. Mannschaft war in der gerade erst abgeschlossenen Meisterschaftsrunde der 2. Liga Südwest Tabellen-5. geworden. 1954 waren die Kirner aus der Oberliga Südwest, der damals höchsten deutschen Spielklasse, abgestiegen. Das Jubiläum hatte mit dem Gastspiel des hessischen Traditionsvereins Vereins aus der Oberliga Süd seinen sportlichen Höhepunkt. Der "Kicker", der erst später mit dem 'Sportmagazin' fusionierte, berichtete.

 vs.  Bildergebnis für Eintracht Frankfurt Logo 5:7 (0:1)

"Ein herrliches Fußballfinale der Jubiläumssportwoche des VfR 07 Kirn brachte das Treffen des Jubilars gegen die Frankfurter Eintracht, indem der VfR Kirn gegen eine Klassemannschaft mit 5:7 unterlag. Höfer lenkte die Angriffe  über die raffiniert und trickreich operierenden Außenstürmer, von denen Kreß durch seine blitzschnellen Spurts überragte. Kirn wuchs über sich hinaus und forderte dem großen Gegner alles ab. Aber Eintracht Frankfurt vermochte immer noch einen Zahn zuzulegen. Und so fielen dann Tore so recht nach dem Geschmack der Zuschauer. Eintrachts gutes Aufbauspiel, Technik und Kondition sicherten ihr den verdienten Sieg".

Die Tore: (16.) 0:1 Lindner, (50.) 0:2 Feigenspan, (52.) 0:3 Lindner, (54.) 1:3 Held, (59.) 2:3 Werner, (61.) 2:4 Kreß, (74.) 2:5 Feigenspan, (79.) 3:5 Meisch, (80.) 4:5 Kreß, (85.) 4:6 Bäumler, (86.) 4:7 Feigenspan, (88.) 5:7 Meisch. Zuschauer: 1200.

     Fußball auf der legendären Kyrau: Dieses Bild wurde allerdings in den 1970iger Jahren aufgenommen, als in der "Entenmann-Zeit" gegen Eintracht Kreuznach gespielt wurde. Es ging um die Vergabe der zwei ersten Ränge in der damaligen Südwestliga - was auch für das Südwest-Fernsehen ein Grund war, in Kirn mit dabei zu sein. Foto: Klaus Mittnacht

 

                                                                                                                                                                                                                  ,

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Elemente zum Report: übernommen von DSG Breitenthal

Die DSG Breitenthal 95 e.V. wurde im Jahre 1995 als erster reiner Frauenfußballverein in Rheinland-Pfalz gegründet. Bereits elf Jahre zuvor begann jedoch die Historie des Vereins, als beim SV Oberhausen eine Hobbymannschaft für Frauen gegründet wurde. Ein Jahr später tat sich gleiches beim TuS Breitenthal-Oberhosenbach. Im Jahre 1988 vereinigten sich beide Teams und nur zwölf Monate später trat zum ersten Mal im regulären Spielbetrieb an. Gleich im ersten Jahr wurde man Meister und stieg in die Verbandsliga auf. Auch wenn man sich Anfangs schwer tat, konnte man die Klasse halten und etablierte sich in der Verbandsliga.

Das erste Highlight erlebte die DSG im Jahr 1994 als man in St. Julian den Verbandspokal des SWFV gewann; Im Endspiel wurde der SC Siegelbach mit 3:2 geschlagen. Damit stand man, was bisher keinem weiteren Verein im Kreis Birkenfeld gelang, in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals der Frauen. Gegen den TuS Ahrbach - u.a. mit Nationalspielerin Heidi Mohr - verlor man vor 900 Zuschauern mit 2:7. Trotzdem eine riesige Sache für den Verein. Die erste Mannschaft stieg insgesamt drei Mal in die nächsthöhere Spielklasse auf, erstmal 1997 in die Oberliga Südwest. 2002 und 2007 ging es dann in die Regionalliga Südwest. Ingesamt spielte man acht Jahre in Ober- und Regionalliga.

Aktuell spielen die Mannschaft der DSG Breitenthal in der Verbandsliga (1. Mannschaft). Bis 2018 gab es noch eine zweite Mannschaft und viele Jahre mehrere Juniorinnenteams. Die Freude über das 25-Jährige ist allerdings ein wenig getrübt, denn eine Feierlichkeit mit allem Drum und Dran wird es wegen der Corona-Einschränkungen, zumindest am Jubiläumswochenende, nicht geben.

Seit der Saison 2019/20 trainiert Oliver Hebel die Frauen der DSG Breitenthal. Oliver war zuvor viele Jahre bei der TSG Idar-Oberstein als Jugendleiter und Trainer aktiv.

 

Das Spiel des Jahres einer jeden Saison: Das Derby DSG vs. SCK oder  SCK vs. DSG. Foto: imagoteam.tribuene

 

 

 

Erinnerungen:

Die in der Mitte der 1990iger Jahre in Oberhausen spielende DSG-Elf mit Trainer Marco Reichard. Fotos: Klaus Mittnacht

DSG-Fußball in  Oberhausen...

 

 

 
Christina Michels
 
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Telefon: 0152-29047042
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Schwerpunkte
  • Allgemeine kinesiologische Begleitung u. R. E. S. E. T
  • Systemisches Coaching
  • Kinesiolog. Entspannungstrainer, Stressmanagement
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Nicht nur der Zaun ums Haus ist meisterlich

   Anlage des SV Oberhausen erstrahlt in neuem Glanz - und Outfit  

Wenn es denn mit dem Wiederaufstieg klappen sollte: Beim SV Oberhausen ist eigentlich schon alles gerichtet, denn die schmucke Anlage des Tabellenführers der B-Klasse Birkenfeld Ost hat mittlerweile das allerbeste A-Klasse-Niveau. Viele fleißige Hände waren bis zuletzt daran am werkeln, damit der greifbar nahe Aufstieg auf einem Vereinsareal gefeiert werden könnte, welches das Prädikat "Schmuckkästchen" verdient. Doch "Corona" hat auch vor den Toren des "Signal-Iduna-Parks 2" nicht halt gemacht. Ob, wann und wie der SV0 das Spieljahr 2019/20 fortsetzen, und mit dem Aufstieg krönen kann, darum ranken sich noch viele Fragezeichen.

Signal-Iduna-Park 2: Der SV Oberhausen signalisiert, das man für die Vereinszukunft gerüstet ist. 

SVO-Chef Andreas Ries und sein Team haben jedenfalls ganze Arbeit geleistet. Insgesamt haben rund 50 Vereinshelfer in vielen Arbeitstunden mitgeholfen das neue Drumherum und Outfit zu realisieren. 15, aber zwölf Helfer mindestens, waren immer zur Stelle, wenn zum Arbeitseinsatz aufgefordert wurde. Umzusetzen war das Vorhaben allerdings auch nur, weil es bautechnische, maschinelle und vor allem finanzielle Unterstützung von Firmen gab, die es gut mit dem Traditionsverein meinten. 

Von den Handicaps im Zusammenhang mit "Corona" einmal abgesehen: Auch ansonsten bewegt sich beim SVO (fast) alles im grünen Bereich. Die Erste Mannschaft befindet sich als "Herbst- und Wintermeister" auf Meisterkurs. An zwölf von bislang 18 Spieltagen führte das noch unbesiegte Team die Tabelle an. 16 Siege und 2 Punktgewinne aus Remisspielen - und damit 50 Punkte sind eingefahren.

Der Spielbetrieb, aber auch der Rasen ruht. Fotos: imagoteam.tribuene

Auch mit dem Support und im mentalen Bereich stimmt es. Trainer Daniel Speh setzt auf ein eingespieltes, aufeinander abgestimmtes Trainer- und Betreuerteam: Mit dem Gespann Michaela Bickler und Marco Reichard als Co-Trainer, der vor allem auch die 2. Mannschaft im Auge hat - sowie Bernd Greber, der allerdings nun etwas kürzer treten möchte. Mit der Perspektive, mit 6 Punkten Rückstand auf den Aufstiegsrang noch den zweiten Tabellenplatz erreichen zu können, ist die "Reserve" aktueller Tabellen-5. der C-Klasse BIR Ost.

Frischer Wind weht auch im Nachwuchsbereich, wo Daniel Scholz bei der Arbeit an der Basis nun das Zepter schwingt und Franz Kromer ihm jetzt assistiert.

Selbst auf dem Hartplatz gibt es derzeit keine Aktivitäten.

Was ganz einfach fehlt, ist auch beim SV Oberhausen der Trainings- und Spielbetrieb. Rundum ist alles gerichtet: Der Aufstieg in die A-Klasse Birkenfeld wäre, egal auf welchem Wege er zustande kommt, das so oft schon zitierte Pünktchen auf dem i.

 
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