Drucken
Kategorie: Über dem Tellerrand
Zugriffe: 3054

,

 

 

          Bildergebnis für piktogramm fußballfans   piktogramm handball von de.vector.me   piktogramm tischtennis von www.shutterstock.com   Bildergebnis für piktogram wandern  Kostenlose Vektorgrafiken zum Thema Tennis   Bildergebnis für piktogramm marathonlauf  Datei:Taekwondo pictogram.svg – Wikipedia

 

Handball: TuS 1862 𝐊𝐢𝐫𝐧 und SSV 𝐌𝐞𝐢𝐬𝐞𝐧𝐡𝐞𝐢𝐦 kooperien nun auch im Frauenbereich

TuS 1862 Kirn meldet: "Nach der erfolgreichen Saison unserer HSG Nahe-Glan Herren, starten nun auch die Damen das
Projekt einer HSG Nahe Glan Spielgemeinschaft. Seit mehreren Wochen sind die Mädels der 1. Und
2. Mannschaft unter Trainer Maouia Ben Maouia und Michael Höpfner fleißig zusammen am
Trainieren. Bereits jetzt ist festzustellen, dass sie menschlich eine super Truppe sind und auch großen
Spaß am gemeinsamen Handballspielen haben. Wir hoffen, dass sich dieser positive Eindruck
weiterentwickelt und wir bald hochklassigen Handballsport auch im Damenbereich in der Region
Nahe-Glan bieten können".
  holzhause                                                     
 

 

 

 

 

  Zur (Fußball-) Kreisliga Hunsrück/Mosel B/Staffel 2: >>> (x)                 

 

 

 

 Dennis Köhler neuer Chefcoach des ASV Langweiler/Merzweiler

Nach dem aus privaten Gründen scheidende Trainer Rüdiger Heckmann übernimmt ab der kommenden Saison Dennis Köhler das Kommando beim ASV. Der 27- jährige Spielertrainer hat bereits in der Meistersaison als Co-Trainer von Rüdiger Heckmann fungiert. „ Er hat uns als spielender Co-Trainer so überzeugt, dass wir sicher sind, das er das Amt des Cheftrainers zu unserer Zufriedenheit ausführen wird“ erklärt ASV-Sportchef Andreas Fischer. Wir wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg in der A-Klasse des Kreises Birkenfeld.
 

 

 

Als es in Wiesweiler am Glan noch reges Vereinsleben gab

Das war in den 1990igern noch eine starke Formation: Die Fußballfrauen des TuS Wiesweiler...

 

  

 

Erinnerung an die 1990iger Jahre:

Fußball (damals noch auf roter Erde) beim SV Veldenz Lauterecken.

 

FSV Rehborn: Zeit bleibt nicht stehen
"Liebe Freundinnen und Freunde des FSV,
auch wenn die Pandemie das Land lahmlegt, der FSV ruht nicht!
 
Inzwischen strahlt nicht „nur“ das Sportheim (Bild) in neuem Glanz, auch am Hartplatz tut sich etwas.
Der Wildzaun am Hang wurde entfernt, die Hecken geschnitten, und demnächst wird dort ein neuer Zaun montiert. Außerdem wurde der Bauwagen „entsorgt“, eine schöne neue Hütte aufgebaut und in die Farben des FSV gehüllt.
Einige Bäume um die beiden Plätze wurden gefällt, das hatte verschiedene Gründe. Zum einen waren einige so groß um die Flutlichter gewachsen, dass sie Schatten auf den Platz warfen. Andere waren laut fachkundiger Meinung krank und somit gefährlich, weil sie unvermittelt umstürzen könnten. Der Rest war dann noch Luft schaffen für Sprösslinge die neu austreiben.
Aktuell wird der Rasenplatz saniert! Hier die Bitte, die Kinder aktuell nicht zum Sportplatz zu schicken, es wurde gegen Unkraut gespritzt. Nächste Woche geht es dann weiter mit Vertikutieren, Aerifizieren, Besanden, Nachsaat und dann viel viel mähen, bis der Ball wieder rollen darf.
Als letztes Projekt dieses Jahr soll die Grillhütte noch ein neues Gesicht bekommen!
Ein riesiges Dankeschön an alle Helfer und Spender die uns auch in schwierigen Zeiten zur Seite stehen!
Wir alle sind weiterhin gespannt wann es endlich weitergehen darf und was Ihr von der renovierten Anlage haltet".
 
 
Die Rasenplatzsanierung läuft und bald gehts dann auch los mit viel, viel mähen... Fotos: imagoteam.tribuene

 

Erinnerungen in Schwarz/Weiß...

Mitte der 1990iger Jahre: Die in der Kreisliga spielende Mannschaft des TuS Breitenheim - mit Trainer Marko Valentin (li./stehend).

Ein starkes Standbein des Vereins: Die Abteilung Frauenfußball im ASV Langweiler/Merzweiler! In den 1990iger Jahren - die von Lothar Arendt gecoachte Formation.

 

 

SV Medard sieht sich in einem Teufelskreis

 

 Nicht alleine "Corona" blockiert den Spielbetrieb  

Wie überall in der Region, ruht wegen der Corona-Einschränkungen auch beim Nahe-Bezirksligsten SG Veldenzland derzeit jeglicher Spiel- und Trainingsbetrieb. Allerdings könnte auf dem Hauptspielfeld des SV Medard, der einer der beiden SG-Partner ist, ohnehin nicht Fußball gespielt werden, denn den Rasen im Sportpark Sulzbachtal plagt seit Wochen an gleich mehreren Stellen ein sogenannter "Wurmbefall", der das Terrain noch mehr aufgeweicht hat, als es das wegen der jüngsten Niederschläge ohnehin schon der Fall war. "Ginge hier jetzt über 90 Minuten ein Spiel über die Bühne, wäre der Platz ruiniert", bringt es Vereinschef Bernd Deutschler (re.) bei der jüngsten Platzbegehung auf den Punkt.

Mit dieser Plage ist der SV Medard im Glantal allerdings nicht alleine: Unter anderem wurden aus Lauterecken und vom Rasenspielfeld in Desloch ähnliche "Heimsuchungen" gemeldet. Berichtet wurde dem SVM-Vorstand um Bernd Deutschler auch vom "Wurmbefall" der Kirner Kyrau, wo man den Rasen im Berno-Wischmann-Stadion einfach so lange "ruhen" ließ, bis der Grund ausgetrocknet war und sich das Problem wie von selbst löste. Was aber, wenn es wie angedacht, und vielerseits erhofft, mit der Runde zu Beginn des Jahres 2021 weitergehen sollte?

Auch bei "Veldenzland" fiebert man einem Neustart entgegen, zumal es im bisherigen Saisonverlauf erst ein Heimspiel in Medard gab und die laufenden Kosten die Rücklagen Tag für Tag schmälern! Bernd Deutschler und seine Mitstreiter suchen unentwegt nach alternativen Möglichkeiten, damit der Schaden behoben ist, wenn es denn auch wieder im Sulzbachtal Heimspiele geben sollte.

Viel wurde gerade zuletzt noch mit Eigenleistung bewerkstelligt, um die immer schon top gepflegte und gehegte Anlage noch mehr zu verbessern. "Wir haben nun eine Berieselungsanlage, haben die Flutlichtanlage erweitert und opimiert, sowie die sanitären Funktionsräume renoviert", berichtet Deutschler. "Das alles hat viele Euro gekostet, doch die insgeheim einkalkulierten Einnahmen aus den Heimspielen und vom Verein ausgerichteten Festivitäten fehlen jetzt", schildert der SVM-Chef den Teufelskreis in dem man sich sieht. 

Doch nicht nur mit dem "Drumherum" ist bei "Veldenzland" manches zu tun. Auch sportlich wäre einiges aufzuarbeiten, wenn es denn ginge. In der Bezirksliga Obere Nahe hat die Mannschaft insgesamt erst vier Spiele ausgetragen, ist nach je einem Sieg und Unentschieden, sowie zwei Niederlagen Vorletzter. Nach dem noch kursierenden Terminplan gäbe es am nächsten Wochenende, 28./29. November, das Topspiel gegen den noch unbesiegten Spitzenreiter SV Winterbach und damit eine fette Einnahme - wenn es denn einen bespielbaren Rasen im Sulzbachtal geben würde...

Ohne Supporter wären die Vereine wegen Corona in noch größeren Schwierigkeiten, als es das ohnehin schon der Fall ist. Auch im "Sulzbachtal" gingen dann wohl die (Flut-) Lichter aus. Fotos: imagoteam.tribuene 

,,,                 

 

 

 

 A-Junioren des FC Schmittweiler/Callbach

 

Mit Trainer Erich Christmann 1994/95 - Foto: Klaus Mittnacht

 

 

 

           Tribnenlogo   logo hailer2  

 
 

Von wegen keine Aktivitäten:

  Zwei Roboter drehen "Auf der Bein" unentwegt ihre Runden   

Beim VfL Weierbach, dessen Mannschaft während der Corona-Pause auf dem 11. Rang der A-Klasse BIR dem Wiederbeginn des Spielbetriebes entgegenfiebert, ist zwar das Betreten des Rasens derzeit strikt verboten, doch die Pflege des Spielfeldes hat nach wie vor Priorität. Dafür sorgen zwei Rasenroboter, die unentwegt, und wenn es sein muss, auch bei Nacht, ihre Runden drehen. Der "Einsatzbefehl" für ihre Arbeit kommt über iPhone vom Homeoffice des Platzwartes.

 

 

 

 Im "Pulverloch" bald wieder Fußballspiele um Punkte der B-Klasse?

Der als Saisonziel angegebene direkte Wiederaufstieg hängt davon ab, wie auf dem Verbandstag votiert wird. 

Wenn es denn so kommt, das auf dem SWFV-Verbandstag  in Edenkoben im Juni dafür votiert wird, dass die jeweiligen Tabellenführer der abgebrochenen Saison 2019/20 aufsteigen, dann ist die Mannschaft der SG Regulshausen/Hintertiefenbach mit dabei. Sie führt die Tabelle der C-Klasse Birkenfeld Ost nach 15 absolvierten Begegnungen sicher an: mit 11 Punkten Vorsprung vor der "Reserve" der Spvgg. Wildenburg. Der angepeilte direkte Wiederaufstieg, der in der Serie 2018/19 als Vorletzter abgestiegenen Mannschaft, wäre vollbracht. Mit zwei Punkten Rückstand auf den Drittletzten SG Bergen/Berschweiler musste ´man als Zweitletzter der B-Klasse Birkenfeld Ost vor einem Jahr runter un die unterste Spielklaase.

Die Mannschaft um Spielertrainer Sven Eliot Mensah (Bild) hat bis zum Abbruch eine souveräne Serie hingelegt - 14 Siege eingefahren und einmal unentschieden gespielt. Bei den 8 Heimspielen gab es nur zwei Gegegentreffer: Einen gegen SG Oberreidenbach/Sien, zwei gegen ASV Langweiler/Merzweiler II. Zwei Heimspiele kamen nicht zustande, weil die Gegner (in Regulshausen) nicht antraten und wurden vom Sportgericht mit jeweils 2:0 gewertet. Damit wurde auf dem Platz im Hintertiefenbacher "Pulverloch" viermal gespielt, "Auf der Horst" in Regulshausen zweimal.

Die Ergebnisse der Heimspiele:

SG vs. Spvgg. Wildenburg II 7:0 (62 Zuschauer/Hintertiefenbach))

SG vs. Spvgg. Hochwald II 3:0 (35 Zuschauer/Hintertiefenbach))

SG vs. SG Oberreiedenbach/Sien 7:1 (32 Zuschauer/Hintertiefenbach))

SG vs. ASV Langweiler/Merzweiler II  4:2  (48 Zuschauer/Hintertiefenbach)

SG vs. SV Oberhausen II 5:0 (55 Zuschauer/Regulshausen)

SG vs. SC Kirn-Sulzbach II 16:0 (42 Zuschauer/Regulshausen)

SG vs. SG Bergen/Berschweiler II 2:0 (Urteil)

SG vs. TuS Becherbach II 2:0 (Urteil)

Fotos: imagoteam.tribuene

 

 ,

 

 Als es in Breitenheim zur Sache ging ...                  

 

Schon recht lange gibt es auf dem Hartplatzterrain in Breitenheim keine Aktivitäten des im Jahre 1921 gegründeten Turn-  und Sportvereins mehr. Im nächsten Jahr wäre das 100-Jährigs zu feiern, aber wie und ob es überhaupt gefeiert wird, dahingehend gibt es (noch) keine Hinweise.

Der TuS Breitenheim zählte seit Jahr und Tag zu den kampf_ und spielstarken Mannschaften vom mittleren Glan, weitgehend in der B-Klasse spielend. Bestenfalls als Ausweichplatz benachbarter Vereine wurde zuletzt noch der Hartplatz genutzt. Eine der ganz starken Phasen gab es bis in die Mitte der 1990iger Jahre in dem damals von Werner Anthes geführten Verein. Unter anderem auch in der Zeit, als in der Formation der TuS Torwart Steffen Hübner ein Garant für Sieg und "zu Null-Ergebnisse" war.

Fotos: imagoteam.tribüne u. Archiv Klaus Mittnacht

                                                                                                                                                                                                                                                                                                          

,
 
 

  Bei der Spvgg. Hochwald geht es in Allenbach um Punkte und Tore                                                        

Alexander Claus wechselte - und erzielte dann beim SV Oberhausen 25 Treffer

Nach der letztjährigen Saison 2018/19 ist die Mannschaft der Spvgg. Hochwald aus der A-Klasse Birkenfeld abgestiegen. Als Tabellen-15.- - und gemeinsam mit dem SV Oberhausen, den es als Drittletzter traf. In der nun abgebrochenen Spielzeit 2019/20 ist die Elf der Spvgg. nach 18 absolvierten Partien mit 28 Punkten auf dem 6. Tabellenplatz zu finden. Während in Oberhausen der direkte Wiederaufstieg das aktuelle Thema ist, kann von einer sofortigen Rückkehr der Hochwälder keine Rede sein. Mit Alexander Claus war sogar nach 2018/19 einer der Besten zum SV Oberhausen gewechselt. Immerhin führt Claus mit 25 Treffern die Torschützenliste des SVO an und ist Zweitbester in der Liste der treffsichersten Torjäger der Vereine des Kirner Landes. Die Spvgg. Hochwald wickelt ihren Spiel- und Trainingsbetrieb auf der gepflegten und idyllisch gelegenen Anlage (Bild) auf dem Allenbacher Waldsportplatz aus. Zwei Aktive Mannschaften nehmen am Spielbetrieb der A- und C-Klasse teil, außerdem gibt es Jugendarbeit in drei Altersklassen. Hier wird auch mit der Spvgg. Wildenburg kooperiert.

In der nun abgebrochenen Saison 2019/20 haben die 5 Mannschaften des Kirner Landes alle nur je einmal gegen Hochwald gespielt. Es kam zu keinem Rückrundenspiel. Nur zwei Mannschaften des Kirner Landes konnten gegen Hochwald nichts ausrichten und verloren jeweils mit 0:3: Der FC Bärenbach und die SG Bergen/Berschweiler. Dem TuS Becherbach glückte in Allenbach sogar ein 3:3, der SCK gewann sein Heimspiel mit 4:1 und der SV Oberhausen siegte sogar mit 7:1.

Foto: imagoteam.tribuene

 

  Im Perlbachtal wird man den Saisonabbruch wohl kaum bedauern  

In Kappeln (Bild) und in Hoppstädten hat man sicherlich nichts dagegen, dass die Saison 2020/21 nun abgebrochen wurde, - und das auf dem Verbandstag im Juni vielleicht sogar beschlossen wird, dass es diesmal keine Absteiger gibt. Die Elf der SG Perlbachtal, die seit Jahr und Tag zu den etablierten Mannschaften der B-Klasse Birkenfeld zählt, ist  in der Tabelle vom 8. März (an dem letztmals gespielt wurde)  auf dem 14. Rang, also dem vorletzten Platz zu finden. Zwar sind es nur zwei Punkte Abstand zur SG Bergen/Berschweiler - und damit zum sicheren Ufer, doch bei noch 12 offenen Spielen hätte noch einiges danebengehen können... Foto: imagoteam.tribuene

 

 Als auf Deslochs Höhen noch in Schwarz/Gelb gespielt wurde...       

Das diesjährige Sportfest wird auf der top Anlage der SG Desloch/Jeckenbach wegen der Corona-Beschränkungen wohl kaum stattfinden, doch um so mehr freut man sich darauf, dass es im nächsten Jahr wohl wieder ein Festival gibt: Auch deshalb, weil der Verein dann sein 100-jähriges Bestehen feiern wird. Erinnerungen werden dann sicherlich auch an die Zeit wach, als es noch den eigenständigen Fußball  "Auf Deslochs Höhen" gab. An die Zeit, als sogar in der Verbandsliga gespielt wurde, oder auch als in den 1990iger Jahren eine ganz starke Formation in der Bezirksliga Nahe in "Schwarz/Gelb" am Ball war. Eine dieser Mannschaften zeigt unser Bild. Foto: Klaus Mittnacht.

SDM1    

 

 

 

   "Veldenzland" wie im Dornröschen-Schlaf            

Kein Zutritt auf dem Areal in Medard.

Auch am (Fußball-) Glan ruht der Fußballspielbetrieb gänzlich. So wie hier auf den Plätzen der SG Veldenzland in Lauterecken und in Medard sind Tür und Tor fest verschlossen. In Lauterecken kommt man noch nicht mal in die Sichtweite der Anlage. Wenn es noch einmal losgehen sollte, will das Team der Spielgemeinschaft die noch vorhandene Möglichkeit nutzen, auf den 2. Tabellenplatz der Bezirksliga Nahe vorzustoßen. 33 Punkte sind aus den bisherigen 18 Spielen geholt worden. Der Tabellenvierte hat noch ein Nachholspiel in der Hinterhand um dichter an den aktuellen Zweiten, SG Hüffelsheim, heranrücken zu können, der 38 Punkte auf seinem Konto hat. Fotos: imagoteam.tribuene

Auch in Lauterecken: Alles fest verschlossen.