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       Hinweise - Fundsachen - Termine - Leserbilder - Archiviertes - Infos               

1. Federweißer-Flammkuchen-Wanderung

Der FC Hennweiler veranstaltet am Samstag, 3. Oktober ab 17 Uhr seine erste

animiertes-wandern-bild-0002  FEDERWEISSER-FLAMMKUCHEN-WANDERUNG animiertes-pizza-bild-0003

Alle Mitbürger sind dazu herzlich eingeladen, Um 17 Uhr geht am Sportplatz los, zur gemütlichen Wanderung an die neue Teufelsfelsschutzhütte. Nach kurzer Rast geht es zurück zum FCV-Clubheim wo man sich mit selbstgemachtem Flammkuchen und leckerem Fesderweißer stärken kann.  Natürlich gibt es auch Würstchen  vom Grill.

Bestellungen nehmen an: Harald Römer 0171 71 32 843 und Andre Becker 0171 21 21 358.

Hobby-Player Simmertal: Die Hobby-Player weisen darauf hin, dass nach der von ihnen, im ehrenamtlichen Arbeitseinsatz erfolgten Säuberung der Bouleanlage im Anheimpark, nun für alle am Boule Interessierten die Möglichkeit besteht, (vorerst) jeden Mittwoch, ab 18 Uhr, die Anlage zum Hobbyspielen zu nutzen. 

 

beer GIFSpvgg. Teufelsfels:

 Unsere "Kleine Kneipe" ist für Vereinsmitglieder wieder geöffnet! Dienstags, donnerstags und freitags ab 16.30 Uhr und montags und mittwochs ab 17.30 Uhr.

 

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           Tribnenlogo      

 

SV Oberhausen: Jahreshauptversammlung ist am Freitag, 23.10.2020 im Bürgerhaus am Sportplatz. Um 19.30 Uhr geht es los. Es gelten die aktuellen Corona-Hygiene-Maßnahmen: Bitte an den Mund-Nasen-Schutz denken!

SV Limbach: Zeitnah soll die Jahreshauptversammlung nachgeholt werden. Ein geeigneter Termin wird noch gesucht und mitgeteilt. Der SVL weist darauf hin, dass sich der SV Limbach in der Saison 2020/21 nicht am Spielbetrieb für aktive Mannschaften beteiligt.

FC Bärenbach:  Die Homepage des FCB: https://www.fc-baerenbach.de

Nach Sprintübungen ab in's Kellenbachtal...

     

Am Sonntag, dem 06.09. traf sich die Sportabzeichengruppe zum Radfahren. Auf der üblichen Strecke von Simmertal durchs Kellenbachtal nahmen Ulla Grübnau und Katja Naujoks die Übungen über 20 km zur Ausdauer ab. Zudem führte man im Industriegebiet die Sprintübung über 200 Meter durch. Dabei zeigten sich die Sportler topfit und erfüllten alle die vorgegebenen Bedingungen. Von Joachim Franzmann.

SPORTABZEICHENTREFF: Die aktuellen Sportplatztermine sind jeweils freitags von 18 bis 20 Uhr - am 4. und 18. September. Ansprechpartner sind  Ulla Grübnau und Katja Naujoks.)

 

 

     

Spvgg. Teufelsfels:Trimm-Dich Club 76 * Infos: Monika Jäckel 06544-642 3065. * Clubheim-Telefon: 06544-1718 * Aktuelle Vereinsinfos: www.teufelsfels. de

 

Spvgg. Hochstetten: Einen Arbeitseinsatz am Sportplatz gibt es am Samstag, 26.09./ab 10 Uhr!oktoberfest-0047.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversandoktoberfest-0042.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversand

Das Oktoberfest des Vereins steigt am Freitag, 2. Oktober, ab 20 Uhr, auf dem Sportplatzgelände.

SC Kirn-Sulzbach: Die Breitensportgruppen trainieren an den gewohnten Tagen zu diesen Zeiten: 17 bis 18 Uhr: Frauen 1/Leitung Wolfgang Vorbek. 18 bis 19 Uhr: Männer/Leitung Wolfgang Vorbek und 19 bis 20 Uhr: Frauen 2/Leitung Margot Goll. Die Homepage des Vereins: http://www.sc.kirn-sulzbach.de/

VfR 07 Kirn: In allen Altersklassen sind Neuzugänge herzlichst willkommen. Ansprechpartner: Jasmin Raskopf 01522 547633.

FSV Schwarzerden: Kurse für Gymnastik und Step-Aerobic bietet der FSV aktuell an. Die Step-Aerobis-Gruppe trifft sich freitags ab 18 Uhr, die Gymastikgruppe im Anschluss daran ab 19 Uhr.  

FC Hennweiler: Die Indiacagruppe trifft sich immer donnerstag, 20.30 Uhr, in  der Lützelsoonhalle. Ansprechpartner ist Bianka Peitz: 06752 3791. Die "Alten Herren" haben immer donnerstags, 19 Uhr, ihre Übungsstunden. Ansprechpartner ist Klaus Simon 06752 4040.

Schachclub Hennweiler: Infos: Hubert Strauß (1. Vorsitzender) - Tel. 06752 3587.

Spvgg. Hochstetten: Zumba-Kurs: Übungsstunden in der Turnhalle in Hochstetten! Dienstags ab 18 Uhr. Übungsleiterin: Julia Marx - Tel.: 0170 3663 123.

TuS Becherbach: Die Homepage: www.tus-becherbach.de

    

 

 

 
 
Bilderrätsel: Versuch Nr. 3
 
 
Zugegeben, leicht waren unsere bisherigen Bilderrätsel nicht. Wir wagen es mit einem 3. Versuch: Wo wurde hier bei welchem Verein (am Sportheim) der "Karren an die Wand" gefahren?
Eine richtige Zuschrift lohnt sich mit Sicherheit - an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
 
Vor 50 Jahren stand es in der (Kirner) Zeitung:
 
Dienstag, 21.04.1970 - Sport im Kirner Land:
 
VfR gegen Eintr. Kreuznach: 2:2 in der 93. Minute
 
2. Amateurliga: Mit einem lachenden und weinenden Auge verließ die Anhängerschar des VfR Kirn die Kyrau, die Mannschaft war depremiert (braucht sie aber nicht zu sein), und die Kreuznacher Eintracht war glücklich. 2:2 in der 93. Minute - in diesem Falle der Fluch der Nachspielzeit. Hätte Kirn den Ausgleich noch schaffen müssen, würde man sagen: Ein Glück, daß der Schiedsrichter nachspielen ließ. So ist's im Fußball- und so sind die Regeln. Nicht gewonnen, nicht verloren, und das gilt auch für die restlichen Saisonspiele. Es ist ist noch alles drin, nachdem nun Eintr. Kreuznach und Kirchenbollenbach (5:2-Sieger in Meisenheim) mit je 33:11 Punkten vor dem VfR 07 (31:13) liegen!
 
Hochstettens Sieg mit 1:0 in Fischbach beweist einmal mehr die Unberechenbarkeit dieser Mannschaft: und über den 10:1-Sieg von SG Borussia-DPSG Kirn gegen Schmittweiler kann man nur den Kopf schütteln. Kirn-Sulzbach schickte Leisel 3:1 nach Hause, Oberhausen hielt sich in Hennweiler trotz 2:3-Niederlage wacker, Becherbach bewies steigende Form mit einem 3:2-Sieg über Odenbach. Bergens Auswärtssieg vor 8 Tagenscheint nur Strohfeiúer gewesen zu sein, denn es folgte ein 0;2 daheim gegen Kirschweiler. Der FC Bärenbach siegte knapp mit 1:0 gegen Mittelreidenbach - sämtliche Tabellenführer behaupteten sich an der Spitze.
 
Die Torschützen vom 10:1 der SG Borussia-DPSG gegen Schmittweiler/Callbach: Bernd Fröba (4), Wolfgang Ehwein (3), Hans Ridder, Peter Krukowsky und Roland May (je 1). Text zum Bild: Borussia Kirn bleibt auf Meisterkurs. Das Foto blendet zurück zum Spiel "Auf Ritterswiese" gegen Martinstein - im Hintergrund (2. v. links) erkennbar der Kirner Torjäger Bernd Fröba - er traf gegen Schmittweiler alleine viermal.
 

                                                                                                                                                                                          

  

Fundache/Archiv des FC Bärenbach:

Am 23. August 1921 wurde der Fußballclub im Gasthaus Nagel "Zum Rothenberg" gegründet.
Es traten 16 Mitglieder dem neu gegründeten Verein bei.
In den Vorstand wurden folgende Mitglieder gewählt:
  1. Vorsitzender: Aloys Collet; 2. Vorsitzender: Fritz Spielmann;
  1. Kassierer: Wilhelm Grub; 2. Kassierer: August Grub;
  1. Schriftführer: Julius Spielmann; 2. Schriftführer: Gustav Barth;
  1. Spielführer: Wilhelm Grub, 2. Spielführer: Otto Bickler;
  1. Beisitzer: August Collet; 2. Beisitzer: Otto Reinhard;
  Zeugwart: Wilhelm Franzmann.
Das Eintrittsgeld, als Aufnahme in den Verein betrug 5 Mark. Der laufende Monatsbeitrag 2,- Mark.
Der im Privatbesitz der Mitglieder befindliche Fußball wurde dem Verein als Eigentum zugesprochen.

 

        

                                                                                                                                                                 , >>>>    e-mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

                                                                           

                                    

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Waren das Zeiten...

 Fritz Walter und der 1. FC Kaiserslautern zu Gast beim VfR 07 auf der legendären Kirner Kyrau: Hier der Kapitän der Roten Teufel, die als Deutscher Fußballmeister zum Oberligaspiel beim VfR 07 anzutreten hatten, bei der Platzwahl mit seinem VfR-Kollegen Herbert Pies. Tausende waren mit dabei und Tausende säumten auch immer bei den Heimspielen anfangs der 1950iger Jahre den Rasenplatz, wenn es um Punkte der Oberliga - der einst höchsten Deutschen Spielklasse, ging. Das orig. Bild von damals wurde noch nach dem Spiel vor Ort von Fritz Walter signiert, der ja auch der Spielführer der Deutschen (WM-Sieger-) Nationalmannschaft von 1954 war.

Nach der Saison 1953/54 stieg der VfR allerdings aus der Oberliga ab - in die damalige 2. Liga Südwest, in der man sich noch 5 Saisons behaupten konnte. Ab 1959/60 wurde dann nur noch im Amateuliga gespielt. Zunächst in der 1. Amateurliga Südwest..

Frauenfußball 1970:

 Kirner sorgen (mit Heidi Ellmer) für Furore - und Liga-Gründung     

 

 

Vor nun bald 50 Jahren war der Frauenfußball in Kirn und Umgebung 'dass' sportliche Thema. Der Mannschaft der SG Borussia-DPSG Kirn war es u.a. gelungen, die Elf der "Roten Teufelinnen" vom 1. FCK mit 1:0 auf der Kyrau zu schlagen.

Nun sollte es bei den Frauen auch um Punkte gehen: Auf einer Vereinsvertretertagung  in Hargesheim kam 1970 das Thema auf den Tisch. Treibende Kräfte für die Schaffung einer Liga waren u.a. der VfL Simmertal und die damalige SG Borussia-DPSG Kirn. Die Kirner hatten mit Heidi Ellmer aus Hahnenbach eine Spielerin in ihren Reihen, die auf der Wunschliste des TuS Wörrstadt stand. Ihr zeitnaher Wechsel zum damaligen Topverein im Frauenfußball, den es allerdings zu einem späteren Zeitpunkt dann auch gab, war zu erwarten, wenn es denn an der Nahe weiterhin keinen Spielbetrieb um Punkte geben würde. Die Liga kam, Ellmer blieb (wurde sogar Beauftrage für den Damen-Fußball an der Nahe) und somit war auch der Bestand der Kirner Mannschaft gesichert, die von Sieg zu Sieg eilte. Das Rückspiel auf dem "Betze" wurde allerdings am 14. November 1970 vor 18 000 (!), als Vorspiel des Bundesligaspiels FCK - Eintr. Braunschweig, mit 0:1 verloren. 

 
            REPORT/Reportagen                                                                                                        

 

 

Das Spektrum dünnt immer mehr aus                     

SG Hundsbach/Limbach meldet nicht mehr - SG Alteburg geht freiwillig in die C-Klasse

Fotos: imagoteam.tribuene

Die ganze Bandbreite, die das Fußballspektrum in der Stadt und im Kirner Land einmal auszeichnete, wird immer schmäler, dünnt immer mehr aus. Waren es mit dem VfR 07 Kirn, dem SC Kirn-Sulzbach, der SG 09 Borussia-DPSG Kirn, dem FC Ecke und dem SV Vatanspor in der 2. Hälfte des vergangenen Jahrhunderts noch fünf Vereine, die in Kirn um die Gunst der Fans buhlten - und sich auch oft genug gegenseitig die Spieler wegschnappten, so gibt es zur Stunde nur noch den VfR und den SCK, bei denen man der immer noch beliebtesten Sportart nacheifern kann. Im Kirner Land und über den Tellerrand hinaus, gibt es die gleiche Tendenz. Jüngste Beispiele, und die Liste ließe sich mühelos verlängern, sind die "Rückzüge" des SV Vatanspor (2019), von Eintracht Nahe Mitte (Berschweiler bei Kirn) im Jahr 2017, SV Schweinschied/Löllbach (aus der SG mit Limbach/Hundsbach)  im Jahr davor, und nun meldet sich auch SG Hundsbach/Limbach ganz aus dem Spielbetrieb ab. Dazu gab es zuvor (und zunächst 'nur') die Abmeldung der 2. Mannschaft der SG Alteburg und nun ganz aktuell den freiwilligen Abstieg der Alteburger aus der B-Klasse in die C-Klasse.

Nach dem Ablauf der Mannschaftsmeldefrist am 1. Juli wies die "Spielbehörde" darauf hin, dass es im KH-Bereich nur noch 96 anstatt, wie in 2019/20, 103 gemeldete Formationen gibt, im BIR-Bereich nur noch 82, also insgesamt 178 im gesamten Bezirk Nahe. 

Nichts läuft mehr bei der einstigen SG Hundsbach/Limbach/Schweinschied-Löllbach. Auf dem Foto oben ist die Anlage des SV Schweinschied (kaum noch) erkennbar. Hier breitet sich auf dem Spielfeld immer mehr Gestrüpp aus und wird zu Hecken. Sieht es nun bald auch so im Dieler-Wald zu Limbach und "Auf dem Kreuz" in Hundsbach (Foto re./unten) aus? 

 

Griebelschied:

Fotos: imagoteam.tribuene

Fußball in Griebelschied, in einem der Orte der VG Herrstein - aber irgendwie war es in der Zeit, als dort Fußball um Punkte gespielt wurde, gefühltes "Kirner Land". Auch deshalb, weil der Verein auf Spieler und vor allem Trainer setzte, die in der Region keine Unbekannten waren. Immerhin 4 (Spiel-) Jahre rollte das runde Leder auf der Griebelschieder Höhe, dann war 2003 wieder Schluss, doch das Gelände wurde gepflegt und gehegt, diente auch als Heimstatt der Motorradfreunde Kirn e. V., war ein ideales Areal für die Sommerfeste der Gemeinde und wurde von befreundeten Fußballvereinen gerne für Trainingslager genutzt. Mit dem Spielbetrieb um Tore und Punkte könnte auf dem Rasenplatz direkt wieder losgelegt werden. Auch das Drumherum stimmt - das ist der erste Eindruck für den Fußball-"Spurensucher", der nach Jahren 'nach der Berg- und Talfahrt' hoch droben, gegenüber dem Dorf "um die Ecke" biegt...

Man erinnert sich: Markus Hey, jetzt OB des Ortes, der seine Jugendspielzeit beim VfR 07 als einer der tragenden Spieler in der A-Jugend  abschloss, und seine Freunde waren die Initiatoren, die dem Vereinsfußball in der 196 Seelengemeinde an der Jahrtausendwende auf die Sprünge halfen. Markus Schaaf wurde 1999 als Trainer gewonnen und das Abenteuer begann nach dem Motto "Aller Anfang ist schwer". Am Ende der Serie saß man auf dem 14. Tabellenplatz der damaligen Kreisklasse. Der Trainer selbst erzielte 10 Tore, das reichte für einen Sieg und noch weiteren 4 Punkten aus Remisspielen.

Dann schwang in der Serie 200/01 Oliver Seis das (Spieler-) Trainer-Zepter. Der versierte Torjäger traf 29 Mal und nun sprang immerhin Platz 7 in der Kreisklasse heraus. Es folgte das zweite Jahr mit Seis als Coach und das war zugleich das Beste für den Verein. Diesmal traf alleine Seis 39 Mal und als Fünfter ging der FCG über die Ziellinie. In der Kreisklasse Mitte folgte mit der Serie 2002/03 das vierte und zugleich letzte Spieljahr. Sascha Stephan fungierte als Spielertrainer und traf selbst 20 Mal. Mehr als Platz 15 war aber trotzdem nicht drin. Das letzte Heimspiel gab es mit dem Derby gegen Bergen bei dem man am 11. Mai 2003 mit einem 2:2 noch einmal zeigte, das die Mannschaft besser war, als es der Tabellenplatz aussagte. Am Donnerstag, 15. Mai 2003 folgte in Oberhausen das finale Spiel, das mit 0:3 verloren wurde.

 

 Meckenbach:

 Wo jetzt verchromte Stahlkugeln anstatt Bälle aus Leder rollen...  

Fotos: imagoteam.tribuene

Dort, wo ab der Vereinsgründung im Jahr 1974, bis zum März 2013 der Fußballsport dominierte, rollen anstatt der Lederbälle seit 2016 Kugeln aus verchromten Stahl: Am 25. September 2016 hatte der SV Meckenbach zu einem ersten Bouleturnier für Freizeitmannschaften eingeladen und gleich 14 Formationen waren beim Start des neuen Vereinsangebotes mit dabei. Jetzt, vier Jahre später, erblickt der vorbeispazierende Wanderer ein reduziertes, auf den Boulesport zugeschnittenes, gepflegtes Spielfeld und nach wie vor auf das altbekannte Areal mit Clubheim, Grillhütte und Parkmöglichkeiten, um für einen fußballgerechten Ansturm gerüstet zu sein. Doch seit nun bald zehn Jahren ist der Fußball kein Thema mehr: Man trifft sich auf dem Gelände und im Clubheim bei Turnieren, Vereinsmeisterschaften und bei angesetzten offiziellen Begegnungen. Der SV Meckenbach ist einer der Vereine im Bezirk Nord des Boule- (und Pétanque-) Verbandes Rheinland-Pfalz. Im Wettbewerb, der wegen Corona abgebrochenen aktuellen Pokalrunde, sind die Meckenbacher übrigens im Duell gegen CAP Bad Kreuznach mit einer 7:24-Niederlage im ersten Durchgang ausgeschieden. Wie es mit den Verbandspflichtterminen weitergeht ist noch unklar, man hofft allerdings intern, die für den 1. November angesetzten Vereinsmeisterschaften abwickeln zu können.

Wenn sich die SVM-Familie auf dem Vereinsgelände trifft, kommen naturgemäß immer wieder Erinnerungen an eine recht gute Zeit auf, in der fast 40 Jahre lang dem Fußballsport nachgeeifert wurde. Es war nicht leicht aus Meckenbach Punkte zu entführen und auch auswärts sorgten die SVM-Kicker oft genug für unangenehme Überraschungen. Wer denkt da nicht an die lokalbezogenen Duelle vor allem gegen SG 09 und Ecke Kirn und vor allem an Spiele gegen die 1b des VfR 07. Unvergessen dürfte den älteren Fußballfreunden immer noch das Derby von 1979 sein, bei dem es in der Saison zum VfR-Abschied von der Kyrau in der Tat hoch her ging - sehr hoch. In der Folgezeit wurde aus der Rivalität ein eher freundschaftliches Verhältnis. Man kooperierte sogar mit der 1b des VfR 07 als SG und auch in der Jugendarbeit wurde an einem Strang gezogen.

Doch der Abschied vom Fußballsport beim SVM zeichnete sich ab. Noch einmal gab es eine tolle Saison mit der Serie 2010/11, als in der C-Klasse Platz 2 erreicht wurde. Achtmal war der SVM sogar Erster und zur Vizemeisterschaft steuerte Oliver Seis 59 Treffer bei. In der B-Klasse war man im Jahr darauf mit dem verfügbaren Kader überfordert. Nur ein Punkt (2:2 gegen SG Oberreidenbach/Sien) wurde ergattert und noch während der laufenden Runde 2012/13 gab es den Rückzug der Mannschaft nach 19 absolvierten Spielen, aus denen 10 Punkte aus 3 Siegen und einem Unentschieden geholt wurden. Das letzte Heimspiel gab es am 3. März 2013 gegen SG Weitersborn/Martinstein (0:10), und den letzten Auftritt überhaupt in Kirn-Sulzbach am 10. März, wo gegen SCK II mit 4:5 verloren wurde.   

 

 

 

Die Peripherie im Norden ist eine fußballfreie Zone

Beim TuS Königsau/Kellenbach seit Jahren kein Spielbetrieb mehr - Auch der Versuch mit dem Paintball schlug fehl

Die Anlage des TuS Königsau/Kellenbach: Ein ideales Areal zum verweilen und veranstalten, aber mit Fußball geht nix mehr...

Von regem Fußballspielbetrieb ist in Kellenbach schon jahrelang keine Rede mehr, wer an der Anlage des TuS Königsau/Kellenbach vorbeispaziert und dort die Vorbereitungen für eine gemeinsame Runde "nach dem Spiel" vermutet, liegt falsch. Die Treppe hoch, und eine "Etage" höher zeigt sich dem Fußball-Spurensucher das ganze Ausmaß der Rückeroberung, mit der sich die Natur zug um zug das Areal zurückholt, auf dem zu den besten Zeiten des Vereins ständig auf zwei gepflegten Spielfeldern gekickt wurde. Letztmals wurde der Rasen noch vom Nachwuchs der JSG Lützelsoon genutzt, davor gab es einen letzten Klimmzug der Senioren, die in einer Spielgemeinschaft mit dem TuS Weitersborn versuchten, den Fußballspielbetrieb im Norden der Peripherie des Kirner Landes am Leben zu erhalten. Ein weiterer Schachzug des Vereins war es, dem Paintballsport eine Möglichkeit zu geben sich in Kellenbach zu etablieren, doch der Versuch schlug auch deshalb fehl, weil Anwohner sich nicht mit den damit verbundenen *Nebengeräuschen* anfreunden wollten.

          

Der Wegweiser (li.) zur TuS-Anlage, den jeder kennt, der schon mal im Kellenbachtal war. Hier bogen einst die Fußballer ab, um bei der TuS um Punkte und Tore zu streiten. Auch Ex-OB Hans-Peter Haider ließ es sich beim jüngsten Treff des Hunsrückvereins und der Buchvorstellung von Frank-Dieter Rentmeister nicht nehmen, vorbeizuschauen.

Die Bemühungen der Fußballer, dem demografischen Wandel entgegenzuwirken, schlugen wie anderenorts auch, fehl. Doch die Vereinsfamilie warf die Flinte nicht ganz ins Korn. Gab es früher zur Kerb und anderen Festivitäten neben dem Platz proppenvolle Festzelte, so wurde in Bezug auf Geselligkeit sowie der Pflege der Zusammengehörigkeit in kleinerem Rahmen weitergmacht. Auch nutzten Wanderer die Möglickeit zur Rast, und wie vor wenigen Tagen, diente Aktivisten des Hunsrückvereins die Anlage als Möglickeit zum jährlichen Treff, die sie mal hier oder mal dort zur Vorstellung ihres Jahresprogramms benötigen. Initiator zu dem aktuellen Beisammensein das Areal der TuS zu nutzen, war der rührige Frank-Dieter Rentmeister. Der einstige Kirner Buchdrucker und begeisterte Fußballfreund wohnt mittlerweile in Königau und muss, weil es vor Ort den für ihn gewohnten Fußball zum Sonntag nicht (mehr) gibt, den Weg nach Kirn in Kauf nehmen, doch das lässt er sich als treuer Anhänger des VfR 07 Kirn auch nicht nehmen.

Wer sich noch in den 1990iger Jahren an dieser Stelle sonntags ab 15 Uhr aufhielt, nahm in kauf 'getroffen' zu werden, denn hier war der Strafraum des Hauptspielfeldes. Fotos: imagoteam.teribuene

          

                                                                                

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Der 'Kicker' vom 24. Juni 1957:

Als Eintracht Frankfurt Auf Kyrau beim VfR 07 das Jubiläum krönte

 

Mit einer Sportwoche feierte der VfR 07 Kirn im Juni 1957 sein 50-Jähriges auf dem Sportfeld Kyrau. Die 1. Mannschaft war in der gerade erst abgeschlossenen Meisterschaftsrunde der 2. Liga Südwest Tabellen-5. geworden. 1954 waren die Kirner aus der Oberliga Südwest, der damals höchsten deutschen Spielklasse, abgestiegen. Das Jubiläum hatte mit dem Gastspiel des hessischen Traditionsvereins Vereins aus der Oberliga Süd seinen sportlichen Höhepunkt. Der "Kicker", der erst später mit dem 'Sportmagazin' fusionierte, berichtete.

 vs.  Bildergebnis für Eintracht Frankfurt Logo 5:7 (0:1)

"Ein herrliches Fußballfinale der Jubiläumssportwoche des VfR 07 Kirn brachte das Treffen des Jubilars gegen die Frankfurter Eintracht, indem der VfR Kirn gegen eine Klassemannschaft mit 5:7 unterlag. Höfer lenkte die Angriffe  über die raffiniert und trickreich operierenden Außenstürmer, von denen Kreß durch seine blitzschnellen Spurts überragte. Kirn wuchs über sich hinaus und forderte dem großen Gegner alles ab. Aber Eintracht Frankfurt vermochte immer noch einen Zahn zuzulegen. Und so fielen dann Tore so recht nach dem Geschmack der Zuschauer. Eintrachts gutes Aufbauspiel, Technik und Kondition sicherten ihr den verdienten Sieg".

Die Tore: (16.) 0:1 Lindner, (50.) 0:2 Feigenspan, (52.) 0:3 Lindner, (54.) 1:3 Held, (59.) 2:3 Werner, (61.) 2:4 Kreß, (74.) 2:5 Feigenspan, (79.) 3:5 Meisch, (80.) 4:5 Kreß, (85.) 4:6 Bäumler, (86.) 4:7 Feigenspan, (88.) 5:7 Meisch. Zuschauer: 1200.

     Fußball auf der legendären Kyrau: Dieses Bild wurde allerdings in den 1970iger Jahren aufgenommen, als in der "Entenmann-Zeit" gegen Eintracht Kreuznach gespielt wurde. Es ging um die Vergabe der zwei ersten Ränge in der damaligen Südwestliga - was auch für das Südwest-Fernsehen ein Grund war, in Kirn mit dabei zu sein. Foto: Klaus Mittnacht

 

                                                                                                                                                                                                                  ,

www.dsg-breitenthal.de

Elemente zum Report: übernommen von DSG Breitenthal

Die DSG Breitenthal 95 e.V. wurde im Jahre 1995 als erster reiner Frauenfußballverein in Rheinland-Pfalz gegründet. Bereits elf Jahre zuvor begann jedoch die Historie des Vereins, als beim SV Oberhausen eine Hobbymannschaft für Frauen gegründet wurde. Ein Jahr später tat sich gleiches beim TuS Breitenthal-Oberhosenbach. Im Jahre 1988 vereinigten sich beide Teams und nur zwölf Monate später trat zum ersten Mal im regulären Spielbetrieb an. Gleich im ersten Jahr wurde man Meister und stieg in die Verbandsliga auf. Auch wenn man sich Anfangs schwer tat, konnte man die Klasse halten und etablierte sich in der Verbandsliga.

Das erste Highlight erlebte die DSG im Jahr 1994 als man in St. Julian den Verbandspokal des SWFV gewann; Im Endspiel wurde der SC Siegelbach mit 3:2 geschlagen. Damit stand man, was bisher keinem weiteren Verein im Kreis Birkenfeld gelang, in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals der Frauen. Gegen den TuS Ahrbach - u.a. mit Nationalspielerin Heidi Mohr - verlor man vor 900 Zuschauern mit 2:7. Trotzdem eine riesige Sache für den Verein. Die erste Mannschaft stieg insgesamt drei Mal in die nächsthöhere Spielklasse auf, erstmal 1997 in die Oberliga Südwest. 2002 und 2007 ging es dann in die Regionalliga Südwest. Ingesamt spielte man acht Jahre in Ober- und Regionalliga.

Aktuell spielen die Mannschaft der DSG Breitenthal in der Verbandsliga (1. Mannschaft). Bis 2018 gab es noch eine zweite Mannschaft und viele Jahre mehrere Juniorinnenteams. Die Freude über das 25-Jährige ist allerdings ein wenig getrübt, denn eine Feierlichkeit mit allem Drum und Dran wird es wegen der Corona-Einschränkungen, zumindest am Jubiläumswochenende, nicht geben.

Seit der Saison 2019/20 trainiert Oliver Hebel die Frauen der DSG Breitenthal. Oliver war zuvor viele Jahre bei der TSG Idar-Oberstein als Jugendleiter und Trainer aktiv.

 

Das Spiel des Jahres einer jeden Saison: Das Derby DSG vs. SCK oder  SCK vs. DSG. Foto: imagoteam.tribuene

 

 

 

Erinnerungen:

Die in der Mitte der 1990iger Jahre in Oberhausen spielende DSG-Elf mit Trainer Marco Reichard. Fotos: Klaus Mittnacht

DSG-Fußball in  Oberhausen...

 

 

 
Christina Michels
 
Hauptstr. 15
D-55471 Sargenroth
Telefon: 0152-29047042
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schwerpunkte
  • Allgemeine kinesiologische Begleitung u. R. E. S. E. T
  • Systemisches Coaching
  • Kinesiolog. Entspannungstrainer, Stressmanagement
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Nicht nur der Zaun ums Haus ist meisterlich

   Anlage des SV Oberhausen erstrahlt in neuem Glanz - und Outfit  

Wenn es denn mit dem Wiederaufstieg klappen sollte: Beim SV Oberhausen ist eigentlich schon alles gerichtet, denn die schmucke Anlage des Tabellenführers der B-Klasse Birkenfeld Ost hat mittlerweile das allerbeste A-Klasse-Niveau. Viele fleißige Hände waren bis zuletzt daran am werkeln, damit der greifbar nahe Aufstieg auf einem Vereinsareal gefeiert werden könnte, welches das Prädikat "Schmuckkästchen" verdient. Doch "Corona" hat auch vor den Toren des "Signal-Iduna-Parks 2" nicht halt gemacht. Ob, wann und wie der SV0 das Spieljahr 2019/20 fortsetzen, und mit dem Aufstieg krönen kann, darum ranken sich noch viele Fragezeichen.

Signal-Iduna-Park 2: Der SV Oberhausen signalisiert, das man für die Vereinszukunft gerüstet ist. 

SVO-Chef Andreas Ries und sein Team haben jedenfalls ganze Arbeit geleistet. Insgesamt haben rund 50 Vereinshelfer in vielen Arbeitstunden mitgeholfen das neue Drumherum und Outfit zu realisieren. 15, aber zwölf Helfer mindestens, waren immer zur Stelle, wenn zum Arbeitseinsatz aufgefordert wurde. Umzusetzen war das Vorhaben allerdings auch nur, weil es bautechnische, maschinelle und vor allem finanzielle Unterstützung von Firmen gab, die es gut mit dem Traditionsverein meinten. 

Von den Handicaps im Zusammenhang mit "Corona" einmal abgesehen: Auch ansonsten bewegt sich beim SVO (fast) alles im grünen Bereich. Die Erste Mannschaft befindet sich als "Herbst- und Wintermeister" auf Meisterkurs. An zwölf von bislang 18 Spieltagen führte das noch unbesiegte Team die Tabelle an. 16 Siege und 2 Punktgewinne aus Remisspielen - und damit 50 Punkte sind eingefahren.

Der Spielbetrieb, aber auch der Rasen ruht. Fotos: imagoteam.tribuene

Auch mit dem Support und im mentalen Bereich stimmt es. Trainer Daniel Speh setzt auf ein eingespieltes, aufeinander abgestimmtes Trainer- und Betreuerteam: Mit dem Gespann Michaela Bickler und Marco Reichard als Co-Trainer, der vor allem auch die 2. Mannschaft im Auge hat - sowie Bernd Greber, der allerdings nun etwas kürzer treten möchte. Mit der Perspektive, mit 6 Punkten Rückstand auf den Aufstiegsrang noch den zweiten Tabellenplatz erreichen zu können, ist die "Reserve" aktueller Tabellen-5. der C-Klasse BIR Ost.

Frischer Wind weht auch im Nachwuchsbereich, wo Daniel Scholz bei der Arbeit an der Basis nun das Zepter schwingt und Franz Kromer ihm jetzt assistiert.

Selbst auf dem Hartplatz gibt es derzeit keine Aktivitäten.

Was ganz einfach fehlt, ist auch beim SV Oberhausen der Trainings- und Spielbetrieb. Rundum ist alles gerichtet: Der Aufstieg in die A-Klasse Birkenfeld wäre, egal auf welchem Wege er zustande kommt, das so oft schon zitierte Pünktchen auf dem i.

 
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